Vielfältiges Afrika / Zelt
Ausführliche Reisebeschreibung
01.Tag: Flug nach Livingstone
Flug von Deutschland / Europa nach Livingstone
02.Tag: Ankunft in Livingstone und Transfer
Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren in unsere Unterkunft. Der weitere Tag steht zur freien Verfügung. Um 14:00 Uhr trifft sich die Gruppe mit dem Reiseleiter, um die Reise und Fragen zu besprechen.
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Zeltcamp |
03.Tag: Livingstone / Victoria Fälle
Heute werden wir die Victoria Fälle besuchen. Sie sind eines der sieben Naturwunder der Erde. David Livingstone “entdeckte” die Fälle 1885 und benannte sie nach seiner Königin. Wie eine riesige Bühne erstrecken sich die Fälle über 1,6 Kilometer. Geologisch handelt es sich bei diesem Naturschauspiel um eine riesige Verwerfungszone aus Basaltklippen, von denen der mächtige Sambesi rund hundert Meter in die Tiefe stürzt. Die Wassertropfen, die dabei aufwirbeln, sind schon aus 20 Kilometern Entfernung zu sehen.
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Zeltcamp |
04.Tag: Caprivi
Wir verlassen Livinggstone und erreichen bei Sesheke den Caprivi ”Zipfel”, einen schmalen Landstrich der zu Namibia gehört und an Botswana, Angola und Zambia grenzt. Die Flüsse Okavango, Kwando und Zambezi durchziehen das Gebiet und machen es zu einer sehr wildreichen Region.
| F / M / A | Zeltcamp |
| 300 km | ca. 5 Stunden |
05.Tag: Caprivi
Flache Sumpflandschaften prägen das Gebiet. Flusspferde, Elefanten und andere Arten sind hier beheimatet. Wieder haben wir ausreichend Zeit für Safaris und sind auch zu Fuß unterwegs um die Flora und Fauna zu erkunden.
| F / M / A | Zeltcamp |
| 200 km | ca. 3 Stunden |
06.Tag: Rundu
Unsere Route führt nach Rundu. Unterwegs kommen wir an kleinen Dörfern mit Grashütten vorbei, wo auch Kunsthandwerk angeboten wird. Den Lagerplatz erreichen wir am Flussufer, der ideale Platz für einen „Sundowner“.
| F / M / A | Zeltcamp |
| 210 km | ca. 3 Stunden |
07.Tag: Etoscha Nationalpark
08.Tag: Etoscha Nationalpark
Der Etoscha Nationalpark ist unser nächstes Ziel. Einstmals ein großer See, der vom Wasser des Kunene gespeist wurde, trocknete das Gebiet, das heute die Etoscha-Pfanne bildet, vor einigen tausend Jahren aus, als sich der Fluss ein neues Bett suchte. Heute ist Etoscha der Tummelplatz für Großwild schlechthin. Genießen wir das einmalige Erlebnis, während der Pirschfahrten die vielfältige Tierwelt in der freien Natur zu beobachten. Viele Wildarten, die typisch für die Savannen-Ebenen Afrikas sind, finden sich hier in großer Zahl, darunter Zebra, Elefant, Giraffe, Elenantilope, Streifengnu, Oryx, Springbock, Kudu und Steinbock. Hunderte von Volgelarten wurden hier dokumentiert, die in den Sommermonaten von Zugvögeln ergänzt werden. Außerdem kann man Löwen, Leoparden und Geparden erspähen und am frühen Morgen oder am späten Abend Hyänen und Schakale durch die Gegend streifen sehen.
| F / M / A | Zeltcamp |
| 420 km | ca. 6 Stunden |
09.Tag: Brandberg - Ugab Tal
Wir verlassen den Etoscha Nationalpark und durchqueren das Damaraland. Unser Tagesziel ist am Brandberg, wo wir unser Camp neben dem ausgetrocknetem Ugab Flußbett aufschlagen werden. Es ist das zu Hause der seltenen Wüstenelefanten. Wir erkunden die Region zu Fuß mit unseren lokalen Guides, die uns zu den Felsmalereien führen.
| F / M / A | Zeltcamp |
| 600 km | ca. 7-8 Stunden |
10.Tag: Spitzkoppe
Unser Ziel heute ist die Spitzkoppe, auch bekannt als das “Matterhorn von Namibia”. Mit einer Höhe von 1800 m ist die Spitzkoppe keineswegs Namibias höchster Berg, wird jedoch aufgrund seiner markanten Kontur als der bekannteste Berg des Landes angesehen. In den endlos trockenen Ebenen gelegen, kann man die Berge schon von Weitem sehen. Die Spitzkoppe werden wir auf einer Wanderung erkunden.
| F / M / A |
Zeltcamp |
| 170 km | ca. 2,5 Stunden |
11.Tag: Swakopmund
Weiter geht unsere Fahrt an die Atlantikküste. Bei Cape Cross besuchen wir die Robbenkolonie und fahren dann an der Küste entlang nach Swakopmund.
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Chalet |
| 250 km | ca. 3,5 Stunden |
12.Tag: Swakopmund
Swakopmund ist ein beliebter Badeort an der Atlantikküste, der mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern den Charme vergangener Kolonialzeiten versprüht. Zahlreiche Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen geben dem Küstenort eine ruhige und entspannende Atmosphäre und laden zu einem Stadtbummel ein. Empfehlenswert sind ein Besuch des Museums, Aquariums und der Kristall Galerie (auf eigene Kosten).
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Chalet |
13.Tag: Namib Wüste
Die Fahrt führt in den Namib-Naukluft-Park, das bedeutet Sand-Sand-Sand. Aber was für eine Landschaft, das Etappenziel ist Sesriem. Mit knapp fünf Millionen Hektar ist der Namib- Naukluft-Park der größte Nationalpark Namibias. Der Park bietet vielfältige Landschaften: Rotgoldenes Dünenmeer kontrastiert mit grauschwarzen Kiesebenen und den weißen Salzpfannen. Tiefe Schluchten zerschneiden die weiten Ebenen, und schroffe Gebirgsgipfel türmen sich hoch über sie.
| F / M / A | Zeltcamp |
| 350 km | ca. 5 Stunden |
14.Tag: Namib Wüste
Am Morgen fahren zunächst zur Düne 45. Hier bleibt das Fahrzeug stehen und wir besteigen die Düne. Spektakulär ist die Aussicht vom Dünenkamm. Anschließend weiter zum Sossusvlei, einer Lehmbodensenke mitten in der Wüste, in der sich nach Niederschlägen Wasser sammelt und die Wüste erblühen und Bäume wachsen läßt. Die letzten 5km müssen wir laufen.
Nach der Rückkehr in Sesriem unternehmen wir eine Wanderung im Sesriem Canyon. Der Name des Caňons stammt von den frühen Siedlern, die auf die im Caňon gelegenen Wasserlöcher angewiesen waren. Um an dieses Wasser zu gelangen, knoteten sie sechs (ses) Lederriemen (rieme) aneinander. Auf dem Weg in den Canyon wird man um 15 -18 Millionen Jahre zurückversetzt als sich abwechselnde Lagen von Schotter/Geröll, Sand und Steinen während einer nasseren Phase abgelagerten und sich dann zu kalkhaltigem Gestein zusammenzuballen. Zwei bis vier Millionen Jahre ist es her, dass die schiere Wassergewalt des Tsauchab Riviers eine etwa einen Kilometer lange und bis zu 30 Metern tiefe Schlucht in diesen Konglomeratboden grub. So bietet sich heute dem Geologen die Gelegenheit, die Geschichte des Gebiets, in Stein gemeißelt, zu rekonstruieren.
| F / M / A | Zeltcamp |
15.Tag: Windhoek
Wir fahren weiter nach Windhoek, der Hauptstadt Namibia`s. Die harmonische Mischung aus afrikanischer und europäischer Kultur sowie die Freundlichkeit seiner Menschen machen den Charme von Windhoek aus. Wir besuchen die kosmopolitische Stadt und speisen in einem Restaurant zu Abend (auf eigene Rechnung).
| F / M / - |
Gästehaus |
| 350 km | ca. 4-5 Stunden |
16.Tag: Kalahari Wüste
Auf dem Weg nach Botswana übernachten wir im Herzen der Kalahari. Wir machen einen Spaziergang mit einem einheimischen Buschmann vom Volk der San und lernen von ihm die Tricks und Kniffe, um im Busch zu überleben. Die Sandmassen in dieser Wüste wurden durch die Erosion weicher Sandsteinformationen gebildet. Der Wind schnitt die markanten Kanten in die Dünen und schuf so die für die Kalahari typische Landschaftsform. Wir unternehmen eine Wanderung mit den einheimischen Buschmännern und lernen die Tricks und Kniffe, um im Busch zu überleben.
| F / M / A | Zeltcamp |
| 550 km | ca. 7,5 Stunden |
17.Tag: Maun
An den Westausläufern des Okavango Delta führt die Straße nach Maun, unserem nächsten Etappenziel.
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Zeltcamp |
| 300 km | ca. 4,5 Stunden |
18.Tag: Okavango Delta
19.Tag: Okavango Delta
Von Maun aus fahren wir weiter ins Okavango Delta. Die Camps im Delta sind mit einfachen Eimer-Duschen und „Bushtoilette“ ausgestattet. Aber dafür sind wir mitten drin in der einmaligen Flora & Fauna des Deltas. Zu Fuß und mit unseren Mokoros werden auf Tierbeobachtung sein. „Mokoros“, das sind Einbaumboote - jedes Boot wird von einem erfahrenen Guide gesteuert.
| F / M / A |
Bushcamp |
20.Tag: Makgadikgadi Pans
Die schimmernden Salzpfannen von Makgadikgadi erscheinen dem Betrachter wie eine endlose, gleißend helle Ebene. Wenn der Regen einsetzt, vollzieht sich eine dramatische Veränderung der lebens-feindlichen Szenerie. Tausende Gnus und Zebras begeben sich zu den nahrhaften Grasländern und Flamingo-Schwärme stehen in den algenreichen Gewässern und nehmen hier ihre stärkende Nahrung zu sich. Dieses Naturspektakel findet nicht häufig in dieser ansonsten regenarmen Region statt und ist auch nur von kurzer Dauer.
| F / M / - |
Zeltcamp |
| 320 km | ca. 4 Stunden |
21.Tag: Kasane / Chobe Fluß
Der Chobe River ist eine der atemberaubenden Besucherattraktionen Botswanas. Gemächlich fließt der Chobe River entlang der nördlichen Grenze des Chobe-National-Parks. Der Fluss ist ein beliebter Anziehungspunkt für große Elefantenherden.
Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootstour auf dem Chobe Fluß und haben so die Gelegenheit beim Sundowner die Tiere am Fluß zu beobachten.
| F / M / - |
Zeltcamp |
| 320 km | ca. 4 Stunden |
22.Tag: Livingstone / Victoria Fälle
Wir erreichen Livingstone, hier endet unsere Reise.
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Zeltcamp |
| 85 km | ca. 1 Stunde |
23.Tag: Rückflug nach Deutschland
Bis zum Flughafentransfer steht der Tag zur freien Verfügung.
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24.Tag: Ankunft in Deutschland
| Zur Hilfeseite | |
| Zeichenerklärung | |
| Aufstieg | |
| Abstieg | |
| Übernachtungsart, Schlafhöhe |
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| Mahlzeiten: F / M / A | |
| Frühstück-Mittag-Abend | |
| Fahrzeit / Gehzeit | |
| Fahrstrecke | |
| Schwierigkeitsgrad | |
| Besichtigungen & Rundreisen | |
| Trekking leicht - Safari & Aktiv-Reisen | |
| Trekking: mittelschwer |
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| Trekking: schwer, anspruchsvoll |
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| Hochtour & Tour in entlegene Gebiete |
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| Expedition | |
Unser Truck, die Küche, Zelte und Bushdusche
Die einzigartigen Victoria Fälle
Unterwegs im Caprivi "Zipfel"
Auf Safari im Etoscha National Park
Auf Safari im Etoscha National Park
Auf Safari im Etoscha National Park
Die Spitzkoppe und der Brandberg
Impressionen aus Swakopmund
Unterwegs in der Namib Wüste
Unterwegs in der Namib Wüste
Unterwegs in der Namib Wüste
Bei den Bushmännern in der Kalahari
Impressionen aus dem Okavango Delta
Impressionen aus dem Okavango Delta
In der Weite der Makgadikgadi Pan
Die Landschaft am Chobe Fluß

