151820 – Märchenhaftes Zentralasien
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151820 – Märchenhaftes Zentralasien

151820 – Märchenhaftes Zentralasien

in stock

€ 2.590,– pro Person

bei 6 – 10 Personen

Tourcharakter: (**) Kultur- und Naturrundreise
Reisedauer: 22 Tage

Reise-Nr.: 151820 Reiseland: , Schlagwörter: ,

Tourcharakter + Voraussetzungen:

(**) Kultur- und Naturrundreise. Die große Seidenstraße verbindet zwei grundverschiedene Welten, asiatische und europäische Kulturen. Hier in Zentralasien befinden sich ihre interessantesten und entlegendsten Abschnitte.
Kommen Sie mit und tauchen Sie in diesen faszinierenden Kulturschmelztiegel ein. Uzbekistan ist bekannt für seine berühmten Sehenswürdigkeiten, insbesondere in Kiva, Bukhara und Samarkant.
Die Märkte sind der Treffpunkt für die unterschiedlichsten Kulturen. Dazu das wunderschöne Fergana Tal, die Berge des Pamir und Tien Shan, Wüstengebiete wechseln mit Berglandschaften. Weite Steppen, schneebedeckte Berge, gastfreundliche Menschen, das sind nur einige Punkte der Reise, die wir sicherlich nicht vergessen werden. Leichte Wanderungen ergänzen die Besichtigungsprogramme.

Kurzübersicht dieser Reise

TagOrtHöheEssenUnterkunft
01.Flug nach Tashkent
02.Ankunft in Tashkent & Besichtigungen– / – / –Hotel
03.Flug nach Urgench – Fahrt nach ChiwaF / – / –Hotel
04.Chiwa – BukharaF / – / –Hotel
05.BukharaF / – / –Hotel
06.Bukhara – SamarkandF / – / –Hotel
07.SamarkandF / – / –Hotel
08.Samarkand – TashkentF / – / –Hotel
09.Tashkent – Ferghana TalF / – / –Hotel
10.Ferghana TalF / – / –Hotel
11.Ferghana Tal – OshF / – / AGästehaus
12.Taldyk Pass – Sary TashF / M / AGästehaus
13.Pik Lenin Basislager – Sary TashF / M / AGästehaus
14.OshF / M / AGästehaus
15.KazarmanF / M / AGästehaus
16.Tash RabatF / M / AYurtencamp
17.Son Kul SeeF / M / AYurtencamp
18.Son Kul SeeF / M / AYurtencamp
19.KarakolF / M / AGästehaus
20.Djety Oguz Schlucht – KarakolF / M / AGästehaus
21.Issyk Kul See – BishkekF / M / AGästehaus
22.Flughafentransfer & RückflugF / – / –

Ausführliche Reisebeschreibung

01.Tag: Flug nach Tashkent

Flug von Deutschland / Europa nach Tashkent

02.Tag: Ankunft in Tashkent & Besichtigungen

Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren in unser Hotel. Am Nachmittag unternehmen wir eine Stadtbesichtigung und besuchen die Kukeldash Medresse, das Kaffal Schaschi Mausoleum, die Barak Chan Medrese, die Moschee auf der Chast Imam Straβe und den orientalischen Tschor-Su Markt (Handwerk Basar).
Taschkent ist die Hauptstadt Uzbekistans und eine der größten Städte in Zentralasien. Hier leben über 2 Millionen Einwohner. Die Stadt liegt im nordöstlichen Teil der Republik, im Tal des Flusses Tschirtschik. Nordöstlich von Taschkent kann man die beschneiten Gipfel des Grossen und Kleinen Tschimgan sehen. Taschkent ist eine der ältesten Städte in Usbekistan. Seine Geschichte umspannt mehr als zwei Jahrtausende. Zum ersten Mal kommt der Name “Taschkent” im 11. Jahrhundert in den Werken von Biruni und Machmud Kaschgari vor. “Taschkent” kommt aus dem Usbekischen und bedeutet soviel wie „Stadt des Steines”. Im Herzen der Stadt blieben die schönen Bauwerke alt-usbekischer Architektur erhalten: die Kukeldasch-Medresse und die Barak-Chan-Medresse aus dem 16. Jahrhundert. Drumherum spielt sich ein echt orientalisches Durcheinanderlaufen ab mit verwinkelten Gassen und einem übervölkerten Bazarviertel. Doch außerhalb der malerischen Altstadt präsentiert sich Taschkent als eine sehr moderne Großstadt, als bedeutendes Wirtschaftszentrum.

– / – / –Hotel

03.Tag: Flug nach Urgench – Fahrt nach Chiwa

Abholung am Hotel und Transfer zum Flughafen in Tashkent. Flug nach Urgench. Hier werden wir wieder abgeholt und fahren noch ca. 30km nach Chiwa, wo wir unser Hotel erreichen. Heute besichtigen wir die schon im 18. Und 19. Jahrhundert bekannte Oase Chiwa. Sie war damals ein bekannter Haltepunkt entlang der Seidenstraße und hat auch jetzt noch viel an historischen Gebäuden, wie z.B. die Freitagsmoschee, zu bieten. Hier fühlt man sich manchmal wie zurückgesetzt in das vorige Jahrhundert.
Besichtigungen in Chiwa:
Kunja Ark, Tasch-Hauli-Palast, Pahlavan-maxmud- Mausoluem, Djuma-Moschee.
Die Oase Choresm, in der sich Chiwa und Urgench befinden, liegt zwischen der Roten und der Schwarzen Sandwüste. Ihren Vegetationsreichtum verdankt sie dem Amu Darja und seinem weitverzweigten Kanalsystem. Vor vielen Jahrhunderten wurde Chiwa zu dem Ort, an dem durstige Reisende Rast machten. Die Minarette der Stadt lockten als Wüstenleuchttürme Karawanen an, welche eine bedeutende Steuereinnahmequelle darstellten. Chiwa ist die kleinste der prächtigen Städte an der Seidenstrasse, steht aber in Konkurrenz zu solchen mittelalterlichen Städten wie Samarkand und Buchara. Hier fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt: enge Gassen, niedrige Wohnhäuser und eine Vielzahl von Moscheen, Mausoleen und Medressen. In der Stadt alleine sind rund fünfzig prachtvolle Bauwerke aus jener Zeit erhalten geblieben. Unter den vielen märchenhaften Bauten ist der Palast Tosch-Havli, ein Meisterwerk orientalischer Architektur, dessen bunte Säulenhallen ein Erlebnis der ganz besonderen Art sind. Die UNESCO hat Chiwa zum Weltkulturerbe erklärt.

F / – / –Hotel
30 kmca. 0,5 Stunde

04.Tag: Fahrt nach Buchara

Wir fahren weiter nach Buchara, unterwegs werden wir den Fluß Amu-Darja und die Wüste Kisilkum überquerend. In Usbekistan gibt es zwei groβe Flüsse: den Grenzfluβ im Süden, den Amu- Darja, auch Oxus genannt, und der nördlichen Syrdarja, Jaxartes in der Antike gennant. Der Syrdarja ist 2213, mit seinem Quellfluβ Naryn sogar 3019km lang. Der Amu-Darja entspringt in Hindukusch und ist 2540km lang. Der Amu-Darja hat seine Quellen im westlichen Pamir, wo er als Pjandsch durch die Schluchten des Hindukusch flieβt, sich mit dem Wachsch vereint und dann als Amu-Darja seinen Weg zum Aral See sucht. Die gröβten Wüstengebiete Zentralasiens sind die Karakum mit einer Ausdehnung von etwa 350.000km² und die Kisil-Kum mit einer Fläche von 300.000km². Im Süden gehört ein kleiner Teil der Wüste Karakum, was soviel bedeutet wie “Schwarzer Sand” zu Usbekistan. Der Sand ist allerdings nicht schwarz, vielmehr bedeutet “kara” auch “bedrohlich”. Im Norden liegt die Wüste Kisil-Kum, “Roter Sand”, die sich zwischen den Flüssen Amu-Daja und Syrdarja erstreckt. Die Wüste schimmert zu bestimmten Tageszeiten tatsächlich rötlich. Beide Wüsten sind keine reinen Sandwüsten, sondern sie sind mit Pflanzen bewachsen. Da in den mittelasiatischen Wüsten bis zu 200 Millimeter Niederschlag im Jahr, hauptsächlich im Frühjahr, fallen, ist der Untergrund beider Wüsten gar nicht so wasserarm. Besonders im März ist das zu spüren. Eine Decke von Gräsern, bestehend vor allen aus Sandried, Saxaulsträuchern, Tamarisken und Sandakazien, fängt an zu blühen. In der Wüste leben vor allem pflanzenfressende Kriechtiere wie Eidechsen, Warane und Schlangen. Mit etwas Glück kann man wilde Kamele und kleine Ziesel, die die Straβe überqueren, sehen.

F / – / –Hotel
480 kmca. 8 Stunden

05.Tag: Buchara

Wir sind unterwegs durch die Straßen und Gassen in Bukhara und erkunden auch zu Fuß die Sehenswürdigkeiten.
Besichtigungen in Buchara: Kukeldash Medresse (16Jh), Das Poi-Kalon Ensemble, der Arche Festung (16 Jh.), Ismael Samani Mausoleums (9-10Jh) – Die Gruft der Buchara Herrscher-Dynastie. Ein Bummel durch die Handelskuppel der Goldschmiede und dem Basar der Seidenstoffe rundet die Führungen ab.
Buchara ist die Stadt der Poesie und Märchen. Die Stadt liegt in einer großen Oase mitten in der Wüste Kisilkum. Das ist eine der ältesten Städte der Welt, dessen Geschichte mehr als 2500 Jahre zurückgeht. Im Laufe der jahrtausendealten Geschichte erlebte die Stadt ihre Blütezeit und schließlich den Verfall. Heute ist Buchara ein bedeutendes Industrie- und Wirtschaftszentrum, eine der wichtigsten Städte in Zentralasien. Doch eine Handelsstadt ist Buchara schon seit 2000 Jahren und seit über tausend Jahren ist es eine Metropole meisterlicher Architektur. Die Zitadelle Ark – vormals Palast der Herrscher und Sitz der Regierung – stammt aus dem 7. und 8. Jahrhundert, das Ismail-Samani-Mausoleum aus dem 9. und 10. Jahrhundert, die Kosch-Medresse und die Magoki-Attari-Moschee aus dem 12. Jahrhundert. Damals wurde auch das fast 50 m hohe Kalon-Minarett gebaut, auf dessen Spitze im Mittelalter Tag und Nacht ein Feuer brannte. Es war der Leuchtturm für die Kamel-Karawanen, die durch die Kisilkum-Wüste in die "heilige Stadt des Islam" zogen. Im Norden der Stadt liegt der Palast Sitorai-Mochi-Chosa, der "Ort, an dem der Mond den Sternen begegnet" – Sitz des letzten regierenden Emirs von Buchara – Said Alim-Khan. Aber Buchara war immer auch ein bekanntes Zentrum der Wissenschaften. Die Medresse Miri-Arab ist die einzige Hochschule in Zentralasien, an der seit über 400 Jahren ununterbrochen moslemische Geisteswissenschaften gelehrt werden; man sieht noch heute die Wohnzellen der ehemaligen Klosterschüler.

F / – / –Hotel

06.Tag: Fahrt nach Samarkand

Heute fahren wir zunächst nach Shakrisabz, dem Geburtsort von Tamerlane. Shakrisabz bedeutet die grüne Stadt und ist von Gärten und Weinbergen umgeben. Laut der Meinung des Akademikers W. Bartold wurde die Stadt im 3.-2. Jh. v.u.Z. gegründet. Schachrisabs ist die Heimatstadt von Tamerlan. Während seiner Regierung holte er die besten Künstler nach Schachrisabs, die prächtige Paläste, Moscheen und Mausoleen errichteten. Im 15. Jh. wurde die Stadt nicht nur zum Handelszentrum, sondern auch zu einer Stadt der Kultur und Wissenschaft.
Besichtigungen in Schahrisabz: Der Ak -Sarai Palast (14-15Jh), Dorut Tilovat Kok – Gumbaz Moschee (15Jh), Dorus Siadat, Dschechangir Mausoleum (14Jh), Tamerlane’s Gewölbe (15Jh).
Nach einer Besichtigung fahren wir weiter nach Samarkand.

F / – / –Hotel
300 kmca. 6 Stunden

07.Tag: Samarkand

Heute besichtigen wir Samarkand, das „Rom des Orient". Besichtigungen in Samarkand: Das Gur-Emir Mausoleum (15Jh), das Registan Ensemble (einschließlich Ulugbek (15Jh), die Schir Dor (17Jh), Tillya –Kari Medressen (17Jh), die Bibi Chanum Moschee, den Basar in Samarkand, die Schah-i-Sinda Totenstadt (14-15Jh), “Sterne über Samarkand”, die Ulugbek Sternwarte (15Jh), “Ruinen von Afrosiab” die Staatliche archäologische Reserve (6 v.Chr.-13 n.Chr.).
Wer kennt den Namen Samarkand nicht ? Um diese Stadt ranken sich viele Sagen und Erzählungen. Schon zu Zeiten von Rom und Babylon, war die Stadt, an der Seidenstraße berühmt. "Alexander der Große", "Chingis Khan" und viele weitere Berühmtheiten der Geschichte sind hier gewesen. Lassen wir uns verzaubern von den Erzählungen und der besonderen Ausstrahlung dieser geschichtsträchtigen Stätte. Wir werden eintauchen in die Geschichte von Samarkand, indem wir verschiedene historische Bauten, Mausoleen (Shakai-Zinda & Guri-Emir) und das Observatorium von Ulubek besuchen. Aber auch das größte und bedeutendste Bauwerk, die Moschee von Bibi Khanym, die Samarkand mit berühmt machte, wird nicht vergessen.

F / – / –Hotel

08.Tag: Fahrt nach Tashkent

Heute fahren wir zurück nach Tashkent.

F / – / –Hotel
300 kmca. 4-5 Stunden

09.Tag: Fahrt ins Ferghana Tal

Wir fahren über den Gebirgspaβ Kamtschik (2650m) ins fruchtbare Fergana Tal, das wegen seiner Töpferarbeiten bekannt ist. Die Menschen sind gastfreundlich und nur wenige Touristen waren bisher in diesem entlegenen Gebiet. Das Fergana-Tal ist eines der einzigartigsten Ecken Zentralasiens. Die Natur überrascht mit einem Überfluss an Farben, vom dunkelgrauen Sand Zentralferganas bis zu den smaragdgrünen Baumwollfeldern, von Hochgebirgswiesen hin zu verschneiten Gipfel. Den südlichen Teil des Tals nimmt das Ferganagebiet ein, auf dessen Territorium neun Städte liegen. Wir unternehmen in Kokand eine Besichtigungstour: KhuTagar Chan’s Palast (18-19 Jh); Dschuma Moschee (19 Jh); Norbutabiy Madrassah (18 Jh); Königlicher Friedhof.
Anschließend fahren wir weiter nach Fergana.
Die Stadt Fergana liegt im Süden des Fegana-Tals. Hier gibt es keine architektonischen und historischen Bauwerke, aber ihre Vororte sind für schöne Landschaften berühmt. In der Zarenzeit war das Tal ein beliebter Kurort.

F / – / –Hotel
300 kmca. 5-6 Stunden

10.Tag: Ferghana Tal

Den ganzen Tag sind wir unterwegs im Fergana Tal und besichtigen in Margilan eine Seidenfabrik, denn die Seide aus Margilan ist berühmt, ebenso die Töpferarbeiten aus Risthan. Wir schauen den Handwerkern über die Schulter, genießen die herrliche Landschaft und erfahren natürlich auch mehr über die Kultur und Lebensweise der Menschen in diesem einmaligen Tal.

F / – / –Hotel

11.Tag: Fahrt nach Osh

Wir überqueren die Grenze nach Kirgisien. Unser Ziel ist Osh. Die zweitgrößte Stadt in Kirgisien war immer ein wichtiges Handelszentrum entlang der Seidenstraße. Besuchen wir den Markt und erklimmen "Solomon`s Thron", von hier aus haben wir einen schönen Blick über die Stadt am Rande des Ferghanatals im Süden von Kirgisistan. Der Ort im Nordosten des Alaigebirges ist der Überlieferung zufolge 3000 Jahre alt. Die Bevölkerung zählt etwa 240.000 und setzt sich aus mehreren Nationen zusammen – Kirgisen, Usbeken, Tadschiken u.a. Es ist eine sehr lebendige Stadt, mit dem Zentralasiens größten und lebhaftesten offenen Markt.

F / – / AGästehaus
120 kmca. 2-3 Stunden

12.Tag: Sary Tash

Wir fahren nach Sary Tash. Unterwegs haben wir Zeit für individuelle Pausen und Fotostopps, um die herrlichen Berge zu bewundern. Die Straße windet sich die Berge hinauf und wir erreichen den Taldyk Pass. Hier haben wir einen ersten Blick zum Pik Lenin, dann geht es hinunter ins Tal nach Sary Tash 3200m.

F / M / AGästehaus
270 kmca. 8-10 Stunden

13.Tag: Pik Lenin Basislager – Sary Tash

Heute fahren wir weiter durch das Pamir Alai Tal und erreichen das Pamir Gebirge. Da stehen Sie vor uns, alle über 7000m hoch, Peak Kommunismus, Peak Korjenevski und der Pik Lenin, dessen Basislager / Ashiktasch 3600m unser Ziel ist. Am Abend sind wir zurück in Sary Tash.

F / M / AGästehaus
130 kmca. 6-7 Stunden

14.Tag: Osh

Wir fahren zurück nach Osh. Unterwegs haben wir Zeit für individuelle Pausen und Fotostopps, um noch einmal die herrlichen Berge zu bewundern.

F / M / AGästehaus – 3200m
270 kmca. 8-10 Stunden

15.Tag: Kazarman

Weiter geht unsere Reise durch die Jalalabad Region nach Kazarman.

F / M / AGästehaus
290 kmca. 6-7 Stunden

16.Tag: Tash Rabat

Durch spektakuläre Berglandschaften führt unsere Fahrt über den Torugart Pass zur berühmten Karawanserei Tash Rabat, wo wir unser Tagesziel erreichen.

F / M / AYurtencamp
200 kmca. 5-6 Stunden

17.Tag: Son Kul See

Wir verlassen Tash Rabat – unser nächstes Ziel ist der Son Kul See, ein Bergsee auf 3016m Höhe gelegen. Es ist einer der schönste Seen in Zentralasien. Die Fahrt führt uns über eine Serpentinenstraße hinauf auf das Hochplateau. Seltene Tiere und Pflanzen sind in diesem Gebiet beheimatet.

F / M / AYurtencamp – 3016m
200 kmca. 5-6 Stunden

18.Tag: Son Kul See

Der Tag steht ganz im Zeichen der Erkundung des Son Kul See´s. Zu Fuß unternehmen wir einen Ausflug zu den berühmten historischen Felszeichnungen. Außerdem besuchen wir die Nomaden und erhalten so einen faszinierenden Eindruck von ihrem Leben und ihrer Kultur.

F / M / AYurtencamp – 3016m

19.Tag: Karakol

Karakol ist unser heutiges Tagesziel. Karakol ist eine Stadt von etwa 55.000 Einwohnern am östlichen Ende des Issyk-Köl-Sees in Kirgisistan, etwa 150 km von der heutigen chinesischen Grenze entfernt. Sie ist administrative Hauptstadt des Gebiets Issyk-Köl. Karakol ist nicht zu verwechseln mit der weitaus kleineren Stadt Karaköl im Gebiet Dschalalabat. Die Stadt selbst weist wenig auf, w as den Besucher interessieren könnte, ausgenommen eine sehr hübsche hölzerne Moschee, die von chinesischen Facharbeitern zwischen 1907 und 1910 vollständig ohne metallene Nägel errichtet wurde und eine wunderschöne, hölzerne, orthodoxe Kirche, die 1895 erbaut wurde.

F / M / AGästehaus
380 kmca. 6 Stunden

20.Tag: Djety Oguz Schlucht – Karakol

Wir unternehmen einen Ausflug und fahren in das Tal von Djety Oguz (“Sieben Ochsen”). Hier sind wir wieder zu Fuß unterwegs und können so die Gegend erkunden. Faszinierende Sandsteinformationen prägen das Landschaftsbild. Anschließend Rückfahrt nach Karakol.

F / M / AGästehaus

21.Tag: Issyk Kul See – Bishkek

Weiter geht die Reise nach Cholpon Ata. Wir erreichen das nördliche Ufer am Issyk Kul See. Vorbei an Weiden und Pappeln, entlang einer küstenähnlichen Landschaft führt die Route. Bauern verkaufen ihre frischen Äpfel, Tomaten und Melonen. Über dem glitzernden Wasser des See‘s thronen die wild zerklüfteten Gipfel des Terskey Alatau – eine herrliche Landschaft.
MÖGLICHKEIT DIE REISE UM EINEN BADEURLAUB ZU VERLÄNGERN.
Die letzte Fahrt führt uns zurück nach Bishkek. Unterwegs besuchen wir noch den Burana Turm, der inmitten der weiten Landschaft steht. Unsere Reise geht zu Ende.

F / M / AGästehaus
370 kmca. 6 Stunden

22.Tag: Flughafentransfer & Rückflug

Bis zum Flughafentransfer steht der Tag zur freien Verfügung.

F / – / –

Eingeschlossene Leistungen:

  • Unterbringung im Doppelzimmer in schönen Gäste- und Privathäusern.
    Bei den Yurten Mehrfachbelegung. Schlafsack & ev. Isomatte mitnehmen.
  • Mahlzeiten laut Plan / F=Frühstück / M=Mittagessen / A=Abendessen
  • Transfers, Fahrten und Besichtigungen laut Programm, Eintrittsgelder, Gebühren
  • Lokale, deutschsprachige Reiseleitung in Uzbekistan und in Kirgisien

Nicht eingeschlossen:

  • Versicherungen
  • Visum Uzbekistan
  • Einzelzimmer 420,–Euro (In den Yurten immer Mehrfachbelegung)
  • Fremdleistungen, optionale-fakultative Leistungen
  • Internationale Flüge. Auf Wunsch/Anfrage können wir Ihnen entsprechende Flüge ab/an Ihrem Wunschflughafen & gewünschter Fluggesellschaft vermitteln.

Reisepreis pro Person & Termine bei 8 – 10 Personen:

Durchführung auch bei 2-7 Personen auf Anfrage.
Weitere individuelle Termine sind möglich.

2021PreisReisebeginn
Juni2590,– €19.06. / 26.06.
Juli2590,– €03.07. / 10.07. / 17.07. / 24.07. / 31.07.
August2590,– €07.08. / 14.08. / 21.08. / 28.08.
September2590,– €04.09.

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