Entdeckungsreise durch Namibia / Hotel-Lodge

Ausführliche Reisebeschreibung

01.Tag: Flug nach Windhoek

Flug von Deutschland / Europa nach Windhoek

02.Tag: Ankunft in Windhoek und Hoteltransfer

Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren in unser Hotel. Der weitere Tag steht zur freien Verfügung. Schon bei der Ankunft in der gemütlichen Hauptstadt Windhoek spürt der Besucher, dass Namibia nicht nur Afrika ist. Hier gibt es auch europäische Kultur. Prächtige Gebäude im wilhelminischen Baustil zeugen von der deutschen Kolonialzeit. Viele Geschäfte haben deutsche Besitzer, und immer wieder trifft man auf Deutsch sprechende Namibier.  Die Stadt ist umgeben vom Khomas-Hochland, sowie den Auas- und Erosbergen. Die Hauptstrasse der Stadt ist die Independence Avenue. Zahlreiche Springbrunnen und grosse Fußgängerzonen mit europäisch anmutenden Strassen- oder Gartencafés und Biergärten verbreiten eine entspannende,  gemütliche Atmosphäre.

- / - / - Avani Hotel

03.Tag: Kalahari Wüste   

Heute starten wir unsere Reise. Die Fahrt führt uns in den Süden Namibias. Wenn die zerklüfteten Bergzüge, welche die Hauptstadt umgeben, hinter uns liegen, flacht das Land in Richtung Rehoboth und Mariental ab. Bald erreichen wir die roten Dünen der Kalahari Wüste, die sich von den Dünen der Namib unterscheiden, da sie stärker bewachsen sind und mehr Flora und Fauna beherbergen.

F / - / - Inti Africa Camelthorn Lodge
280 km ca. 4-5 Stunden

04.Tag: Keetmanshoop - Fishriver Canyon

Heute fahren wir weiter in Richtung Süden und besuchen den Köcherbaumwald nahe Keetmanshoop. Der Köcherbaum (Aloe dichotoma) gehört zu den auffälligsten einheimischen Pflanzenzarten. Der Name ergibt sich aus dem ursprünglichen Nutzen dieses Baumes: Die ausgehöhlten Zweige dienten den Jägern der Buschleute als perfekte Köcher. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieses eigenartig anmutende Gewächs als die „Baumversion“ der gemeinen Bergaloe – eine außerordentliche Abweichung bedingt durch die Beschaffenheit der Namib. Die auffälligste Eigenart des Köcherbaumes ist der ausladende Stamm, der einen Schild aus rauen, dürrebeständigen Schuppen hat und die verzweigte Kandelabra mit ihren gen Himmel gerichteten, fleischigen, spitz zulaufenden Blättern. Im Winter lockt die Aloe durch ihre Vielzahl knallgelber Blüten zahlreiche Insekten und Vögel an.
Unsere Reise führt uns dann weiter südlich an riesigen Bergketten, geröllbedeckten Ebenen und karg bewachsenen Steppen in die Nähe des Fischfluß Canyons, wo sich auch unsere Lodge für die heutige Nacht befindet. Am Nachmittag können wir optional (nicht eingeschlossen) eine geführte Wanderung, oder eine Naturrundfahrt unternehmen.
Der Fischfluss Canyon ist mit 650 Kilometern der längste Fluss in Namibia. Er entspringt im östlichen Naukluft Gebirge und mündet südwestlich von Ai-Ais in den Oranjefluss. 1989 wurden die  Ai-Ais Thermalquellen, der Fischfluss Canyon und die Huns-Berge zum Naturschutzgebiet erklärt. Der Park umfasst ein Gebiet von 3461,17 Quadratkilometer. Der Canyon am Unterlauf des Fischflusses gehört zu den eindrucksvollsten Naturschönheiten im südlichen Teil Namibias. Mit seiner Tiefe von bis zu 550 Metern gilt der Fischfluss Canyon - nach dem Grand Canyon in Amerika - als zweitgrößter Canyon der Welt. Die Schlucht windet sich über eine Distanz von rund 160 Kilometern durch das zerklüftete Koubis-Bergmassiv bis hinunter nach Ai-Ais. Der Fischfluss Canyon entstand vermutlich vor rund 500 Millionen Jahren während der Pluvialzeiten (regenreiche Klimaepochen). Die Schlucht entstand jedoch nicht allein durch Wassererosion, sondern durch Einbrechen der Talsohle aufgrund von Bewegungen in der Erdkruste. Da der Fischfluss bereits in Hardap bei Mariental aufgestaut ist, führt er meist nur geringe Wassermengen mit sich. Im Winter, während der trockenen Jahreszeit, sieht man oft überhaupt kein Wasser bzw. nur einzelne Tümpel (Kolke). Nach Regengüssen im Sommer verwandelt er sich jedoch in einen reißenden Strom.

F / - / - Canyon Village
440 km ca. 6-7 Stunden

05.Tag: Fishrivercanyon - Lüderitz

Nach dem Frühstück, besuchen wir den Fisch Fluss Canyon, den zweitgrößten auf der Welt. Weiter geht es entlang des Oranje Flusses, der die natürliche Grenze zu Südafrika bildet. Wir befinden uns in der Sukkulenten Karoo, die nach dem Winterregen wie ein leuchtend bunter Blütenteppich die endlosen Flächen der Wüste bedeckt. Granitberge, steinige Trockenflussläufe und ausgedehnte Ebenen prägen diese Landschaft. Die Fahrt nach Lüderitz führt über Aus welches am östlichen Rand des Sperrgebietes liegt. Unterwegs haben Sie die Chance die Wilden Pferde der Namib zu sehen.

F / - / - Nest Hotel
525 km ca. 8 Stunden

06.Tag: Kolmanskuppe - Lüderitz 

Heute besuchen wir die Geisterstadt Kolmanskop. Diese im Wüstensand versunkene Häuser sind mit der abenteuerlichen Geschichte der ersten Diamantenfunde verbunden. Nachdem das Diamanten Fieber Mitte des 20. Jahrhunderts jedoch jäh nachließ, wurde die Stadt der Wüste überlassen. Diese Geisterstadt lässt die Vergangenheit wieder aufleben.
Bei dem Wort „Sperrgebiet“ (verbotenes Diamantengebiet) stellt man sich Wachtürme, elektrische Zäune, Stacheldraht und Kampfhunde vor, die das Gebiet vor unerwünschten Eindringlingen schützen. Nichts ist jedoch weiter von der Wahrheit entfernt. Eigentlich ist dort nichts – nichts als die endlose Sandwüste und ab und an ein einsames Schild auf dem geschrieben steht: Warning! Waarskuwing! Warnung! Elondwelo! Und dann findet man Kolmanskuppe, eine verlassene Geisterstadt mitten im Sperrgebiet. Einst war es ein belebtes Zentrum - drum herum lagen Diamanten wie Kiesel - gebaut für die Ewigkeit ... bis es keine Diamanten mehr gab! Heute ist der Diamantenrausch eine längst verblasste Erinnerung - Kolmanskuppe ergibt sich Stück für Stück der schonungslosen Hitze und dem wandernden Dünensand.
Nach der Tour fahren wir nach Lüderitz auf eine kurze Stadtrundfahrt und besuchen auch das Diaz Kreuz, wo der portugiesische Seefahrer Bartholomäus Diaz im Jahre 1488 ein Kreuz (Padrao) errichtet hat.

F / - / - Nest Hotel
50 km ca. 1 Stunde

07.Tag: Namib Wüste

Nach dem Frühstück fahren wir über die weiten Flächen der südlichen Namibwüste in die Nähe des Sossusvleis, wo einige der höchsten Dünen der Welt aus dem Sandmeer herausragen. Dieses spektakuläre Naturschauspiel besuchen wir dann am nächsten Tag noch vor dem Sonnenaufgang.

F / - / - The Elegent Desert Lodge
480 km ca. 7 Stunden

08.Tag: Sossusvlei - Sesriem

Schon vor dem Sonnenaufgang fahren wir in das Herz der Namib Wüste um die höchsten Dünen der Welt auf dem Wege zum Sossusvlei zu erleben. Die riesigen, ockerfarbenen Sanddünen des Sossusvlei bieten ein unvergessliches Panorama - bis zu 320 Meter hoch schweben sie zeitlos im Herzen der ältesten Düne der Welt. Menschliche Fußstapfen wirken hier wie Ameisenwege ins Nichts. Die Einsamkeit ist unendlich und das Individuum wird zur winzigen Nichtigkeit. Die weißen Vleis (Lehmpfannen) bilden einen scharfen Kontrast zu dem roten Sand und dem endlos blauen Himmel. Tiere und Pflanzen, die auf die nächtlichen Wüstennebel angewiesen sind, finden im Sand und unter den verwitterten Kameldornbäumen Zuflucht vor der schwellenden Mittagshitze.
Anschließen fahren wir zum Sesriem Canyon, dessen Name von den frühen Siedlern stammt, die auf die im Canyon gelegenen Wasserlöcher angewiesen waren. Um an dieses Wasser zu gelangen, knoteten sie sechs (ses) Lederriemen (rieme) aneinander. Auf dem Weg in den Canyon wird man um 15-18  Millionen Jahre zurückversetzt als sich abwechselnde Lagen von Schotter/Geröll, Sand und Steinen während einer nasseren Phase abgelagert wurden und sich dann zu kalkhaltigem Gestein zusammenballten. Zwei bis vier Millionen Jahre ist es her, dass die schiere Wassergewalt des Tsauchab Reviers eine etwa einen Kilometer lange und bis zu 30 Metern tiefe Schlucht in diesen Konglomerat Boden grub. So bietet sich heute dem Besucher die Gelegenheit, die Geschichte des Gebiets in Stein gemeißelt zu rekonstruieren. Dann fahren wir zu unserer Lodge zurück.

F / - / - The Elegant Desert Lodge
180 km ca. 5 Stunden

09.Tag: Walfish Bay - Swakopmund

Das Dünenmeer liegt auf unserer linken Seite, auf unserer rechten Seite werden wir von überwältigenden Bergketten begleitet während wir uns auf dem Weg an den atlantischen Ozean befinden. Auf der Fahrt durchqueren wir zwei zauberhafte Canyons, welche uns die geologische Geschichte dieser traumhaften Landschaft näherbringen. Auf den weiten Flächen der Namibwüste können wir mit etwas Glück die hier lebenden Tiere beobachten. Oryx, Bergzebra, Springbock und Strauß haben sich der trockenen Wüste perfekt angepasst und können nur durch den morgendlichen Nebel der ältesten Wüste der Welt hier leben. In Walvis Bay, Namibias einzigem Tiefseehafen, besuchen wir die flache Lagune, welche  mit über 5000 Jahren die älteste Lagune Namibias ist  und ein international anerkanntes Vogelschutzgebiet mit dem bedeutendsten Wattbereich im südlichen Afrika verkörpert. Sie bietet bis zu 160.000 Vögeln Schutz und für über 200.000 Seeschwalben Nahrung bei ihren Zügen von und zu antarktischen Regionen. Über 80% aller Flamingos im südlichen Afrika ernähren sich aus dieser Lagune, und diese können wir saisonbedingt auch in Scharen von mehreren Tausenden auf der Lagune beobachten. Am frühen Nachmittag erreichen wir Swakopmund, wo wir den Rest des Tages zur freien Verfügung haben.

F / - / - Hotel Swakopmund
300 km ca. 5 Stunden

10.Tag: Swakopmund

Swakopmund ist ein beliebter Badeort an der Atlantik-küste, der mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern den Charme vergangener Kolonialzeiten versprüht. Zahlreiche Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen geben dem Küstenort eine ruhige und entspannende Atmosphäre und laden zu einem Stadtbummel ein. Empfehlenswert sind ein Besuch des Museums, Aquariums und der Kristall Galerie (auf eigene Kosten).

F / - / - Hotel Swakopmund

11.Tag: Damaraland

Von Swakopmund aus fahren wir in nördlicher Richtung über Henties Bay ins Inland, am majestätischen Brandberg Massiv (der höchsten Erhebung Namibias) und dem ehemaligen Minen Ort Uis vorbei ins szenenreiche Damaraland. Dieses Gebiet verkörpert die geologisch artenreichste Landschaft die Namibia vorzuweisen hat und bildet weiterhin das Überlebensgebiet des Wüstenelefanten, schwarzen Nashorns und einer Reihe frei lebender Antilopenarten.
Wir besuchen auch die Straßenmärkte, wo die Damara eine riesige Kollektion an verschiedenen Mineralien verkaufen. Diese bestehen unteranderem aus Bergkristallen, verschiedenen Quarz-Sorten, Tigeraugen und Amethysten. Unterwegs besuchen wir ein Damara Dorf, welches sich auf dem Wege nach Twyfelfontein befindet. Die Damaras, zusammen mit den Buschmännern, leben schon seit Tausenden von Jahren in Namibia und zählen somit zu den eigentlichen Ureinwohnern des südlichen Afrikas. Bei dem Besuch des Damara Dorfes erfahren Sie alles über deren Tradition und Kultur, wie sie mit einfachen, jedoch genialen Mitteln in diesem trockenen Gebiet überleben und es schon seit mehreren Hunderten Jahren tun. Anschließend besuchen wir Twyfelfontein, Namibias einziges Weltkulturerbe welches Namibia zu einem der wichtigsten Kulturzentren der Welt macht und als die größte Open Air Kunstgalerie des südlichen Afrikas gilt. Der Name ergab sich aus der Skepsis eines Farmers, dass die unverlässliche Quelle (Afrikaans: Twyfelfontein) den Steinzeitjäger und seine Beute über Jahrtausende gespeist haben soll. Die rötlichen Sandsteinfelsen scheinen in der Hitze zu glühen, und doch boten die surrealen Steinformationen Schutz vor Feinden und gute Verstecke auf der Jagd nach Wild. Hier ritzte und schnitzte der Jäger dann seine Erlebnisse in Stein. Auf dem Wege zur Lodge besuchen wir auch den faszinierenden Versteinerten Wald, welcher wahrlich ein außergewöhnliches Phänomen darstellt. Wie durch eine Zeitmaschine gewähren die fossilisierten Überreste dieser Baumstämme einen Einblick in die Flora von vor 260 Millionen Jahren. Die optische Illusion ist verblüffend bis hin zu Details wie Farbe und Textur der Rinde und der Wachstumsringe. Hat das reisemüde Auge die erste Überraschung überwunden, folgt bei der Berührung eines Stückes Stamm die Zweite – denn was sich als ein Stückchen Holz darstellt, ist kalter Stein. Am späten Nachmittag erreichen wir dann unsere Lodge.

F / - / - Damara Mopane Lodge
450 km ca. 7 Stunden

12.Tag: Outjo / Etoscha Nationalpark

Heute fahren wir weiter über die kleine Ortschaft Outjo zu unserer Lodge, die sich in der Nähe des Etosha Nationalparks befindet. Hier haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. Am Nachmittag fahren wir bereits zusammen mit dem Reiseleiter auf die erste Pirschfahrt in den Etoscha National Park und erkunden die Wasserstellen um Okaukuejo und dem Andersson Tor. Der Besuch des Etosha Nationalparks gehört zu den Highlights einer jeden Namibia Reise. Etosha wurde bereits 1907 von der Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne umgeben von Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten..

F / - / - Etoscha Safari Camp
220 km ca. 3,5 Stunden

13.Tag: Etoscha Nationalpark

Einstmals ein großer See, der vom Wasser des Kunene gespeist wurde, trocknete das Gebiet, das heute die Etoscha-Pfanne bildet, vor einigen tausend Jahren aus, als sich der Fluss ein neues Bett suchte. Heute ist Etoscha der Tummelplatz für Großwild schlechthin. Genießen wir das einmalige Erlebnis, während der Pirschfahrten die vielfältige Tierwelt in der freien Natur zu beobachten. Viele Wildarten, die typisch für die Savannen-Ebenen Afrikas sind, finden sich hier in großer Zahl, darunter Zebra, Elefant, Giraffe, Elenantilope, Streifengnu, Oryx, Springbock, Kudu und Steinbock. Hunderte von Volgelarten wurden hier dokumentiert, die in den Sommermonaten von Zugvögeln ergänzt werden. Außerdem kann man Löwen, Leoparden und Geparden erspähen und am frühen Morgen oder am späten Abend Hyänen und Schakale durch die Gegend streifen sehen.
Wir durchqueren den Park heute von West nach Ost - am späten Nachmittag verlassen wir den Park und fahren zu unserer Unterkunft, welche sich direkt ausserhalb des Parks befindet.

F / - / - Mokuti Lodge
200 km ca. 6-8 Stunden inkl. Pirschfahrten

14.Tag: Etoscha Nationalpark

Heute fahren wir nochmals in den Etoscha Nationalpark. Während der Pirschfahrt halten wir an mehreren Wasserstellen an, um die reiche Tierwelt des Parks zu beobachten.

F / - / - Mokuti Lodge

15.Tag: Tsumeb - Otjewaronko - Windhoek

Rückfahrt nach Windhoek über die Gartenstadt Otjiwarongo und den Holzschnitzermarkt in Okahandja.

F / - / - Avani Hotel
420 km ca. 6 Stunden

16.Tag: Flughafentrnsfer & Rückflug

Bis zum Flughafentransfer steht der Tag zur freien Verfügung.

F / - / -

17.Tag: Ankunft

 

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Zeichenerklärung
Aufstieg Aufstieg
Abstieg Abstieg
Übernachtungsart & Schlafhöhe Übernachtungsart,
Schlafhöhe
Mahlzeiten Mahlzeiten: F / M / A
  Frühstück-Mittag-Abend
Fahrzeit / Gehzeit Fahrzeit / Gehzeit
Fahrstrecke Fahrstrecke
Schwierigkeitsgrad
Anspruch 1/6 Besichtigungen & Rundreisen
Anspruch 2/6 Trekking leicht - Safari & Aktiv-Reisen
Anspruch 3/6 Trekking:
mittelschwer
Anspruch 4/6 Trekking: schwer,
anspruchsvoll
Anspruch 5/6 Hochtour & Tour in entlegene Gebiete
Anspruch 6/6 Expedition

Reise-Infos

Reise Nr: 201500-F

Safari Rundreise / Hotel
Reisedauer: 16 Tage
Anspruch: Anspruch, Schwierigkeitsgrad

Oryx Antilopen in der Kalahari

Oryx Antilopen in der Kalahari

Köcherbaumwald in der Nähe von Keetmanshoop

Köcherbaumwald in der Nähe von Keetmanshoop

Der beeindruckende Fish River Canyon

Der beeindruckende Fish River Canyon

Impressionen aus Lüderitz

Impressionen aus Lüderitz

Namib Wüste - die ältesten Dünen der Welt

Namib Wüste - die ältesten Dünen der Welt

Unterwegs in der Namib Wüste

Unterwegs in der Namib Wüste

Unterwegs in der Namib Wüste - Düne 45

Unterwegs in der Namib Wüste - Düne 45

Unterwegs in der Namib Wüste

Unterwegs in der Namib Wüste

Impressionen aus Swakopmund

Impressionen aus Swakopmund

Robben am Cape Cross

Robben am Cape Cross

Felszeichnungen in Twyfelfontein

Felszeichnungen in Twyfelfontein

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Auf Safari im Etoscha Nationalpark

Namibia Safari Reise - Entdeckungsreise Namibia
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