Märchenhaftes Rajasthan

Ausführliche Reisebeschreibung

01.Tag: Flug nach Dehli

Flug von Deutschland / Europa nach Dehli

02.Tag: Ankunft in Dehli & Besichtigungen

Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren in unser Hotel. Delhi, die Hauptstadt Indiens mit ihrer tausendjährigen Geschichte, ist auch die Stadt mit den meisten Sehenswürdigkeiten. Die Stadt teilt sich in zwei Stadtteile, Alt- und Neu-Delhi.
Am Morgen werden wir am Hotel abgeholt und sind unterwegs auf Besichtigungstour durch Alt-Delhi. Besonders beeindruckend ist das Rote Fort, dessen gewaltige Mauern schon von weitem sichtbar sind. Im Fort gibt es wunderschöne Gebäude und Gärten, die wir durchstreifen. Aber auch die Händler sind hier anzutreffen. Kurz hinter dem Haupteingang befinden sich schöne, kleine Läden mit allerlei Souveniers und Kunsthandwerk. Nach dem Besuch im Roten Fort, begeben wir uns zur nahen Jama Mashijd Moschee, die wir besichtigen. Wieder ganz in der Nähe befindet sich der Bazar von Chandni Chowk. Allerlei Gewürze und vieles mehr wird hier angeboten.
Anschließend unternehmen wir eine Besichtigungstour durch Neu-Delhi. „New Delhi“ wurde von den britischen Architekten Lutyens und Sir Herbert Baker 1931 symmetrisch als Gartenstadt angelegt. Hier, zwischen den Gräbern und Mausoleen, Erinnerungsstätten edler Herrscher und Könige, ist Delhi so, wie es von den Briten gestaltet wurde: Breite Prachtstraßen, unberührte Gärten, weit verstreute Sommerhäuser im Kolonialstil und schattige Alleen. Der Rajpath Boulevard zieht sich vom Fuße des Indischen Tors am imposanten Parlamentsgebäude vorbei, schnurgerade bis hin zu den wichtigen Toren des Rahtrapati-Bhawan Palastes, der königlichen Residenz früherer Vizekönige und nun des Präsidenten von Indien. Wir besuchen HumayunsTomb, Qutab Minar, das India Gate und den Präsidenten Palast.

- / - / - Hotel Colonels Retread

03.Tag: Fahrt nach Samode

Wir fahren nach Samode. Während der Fahrten haben wir Gelegenheit individuelle Stopps und Pausen einzulegen, der Fahrer mit Auto steht uns zur Verfügung, das gilt für die gesamte Reise. So sind wir möglichst individuell unterwegs und können auch „Begebenheiten“ am Straßenrand erkunden, sei es ein lokaler Markt, oder ein Fest, eine Hochzeit, oder ... aber immer mit Rücksicht auf die „Gastgeber“. In Samode werden wir den Samode Palace besuchen.

F / - / - Hotel Indra Villas
270 km ca. 5 Stunden

04.Tag: Fahrt nach Bikaner

Fahrt nach Bikaner, der alten Hauptstadt der Rajputen. Bekannt wurde Bikaner vor allem durch das im Ersten Weltkrieg stationierte Kamelkorps, welches mit Lawrence von Arabien gegen die Türken kämpfte. Am Nachmittag besuchen wir das Junagarh Fort, den noch vollständig erhaltenen Stadtpalast aus dem 16. Jhd.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Die Stadt wurde 1486 v. Chr. von dem Rathore Prinzen Bika, dem ältesten Sohn des Begründers des Staates Jodhpur, gegründet. Das im Jahre 1587 von Raja Rai Singh erbaute Junagarh Fort wurde im Laufe der Jahre um 37 Pavillions und Tempel erweitert, die meisterhaft an das Originalgebäude angebaut wurden. Die roten Sandstein- und Marmorreliefs des Lalgadh Palace sind unglaublich fein und reich gearbeitet. Der größte Teil des Palastes wird heute von einem Luxushotel eingenommen.

F / - / - Hotel Lallgarh Palace
290 km ca. 5 Stunden

05.Tag: Fahrt nach Jaisalmer

Es geht weiter durch die Wüste und die Ausläufer des Aravalligebirges, bis zur ausgesprochen schönen Stadt Jaisalmer, inmitten der Thar Wüste. Nachdem Mumbai zur Hafenstadt wurde, verlor Jaisalmer, direkt an den alten Kamelrouten gelegen, immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung ohne allerdings von seinem ursprünglichen Charme zu verlieren.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Jaisalmer führt uns zurück in die Zeit Raja Rawal Jaisals, eines Rajputenoberhauptes, der im Jahre 1156 n. Chr. diese Festung auf einem dreifachen Bergrücken in der Wüste erbauen ließ. Direkt an der alten Karawanenstraße, die von Kandhar nach Zentralasien führte, gelegen, wurde Jaisalmer zu einem bedeutenden Handelszentrum. Mit Seide und Gewürzen beladene Karawanen machten hier halt, nachdem sie die gefährlichen Gebirgspässe des Nordens überwunden hatten. Nach wie vor pulsiert hier das Leben; und die Festung, die Tempel, Havelis und andere Bauwerke sind noch immer in ihrer ursprünglichen Schönheit erhalten. Sie fallen vor allem durch ihre wunderschönen Fassaden mit zarten spitzenartigen Gitterwerken, Balkonen, Türmchen, Pfeilern und Baldachinen auf. Die Sandsteinbauten Jaisalmers glitzern in der Sonne wie Gold - ein wunderschöner Anblick. Die Straßen sind schmal, mit hohen Gebäuden zu beiden Seiten, deren Erker und Balkone über die Straße ragen und somit Schatten spenden.

F / - / - Hotel Golden Haveli
330 km ca. 6 Stunden

06.Tag: Jaisalmer Besichtigungen

Jaisalmer, wir besichtigen die „Goldene Stadt“, eine Oase auf einem Hügel in der Wüste Thar. Jain Tempel, das Fort und die Dünen von Lodhurva gehören neben weiteren Punkten zum Besichtigungsprogramm. Am Abend unternehmen wir einen Kamelritt hinein in die Wüste, wo wir den Sonnenuntergang erleben werden.

F / - / - Hotel Golden Haveli

07.Tag: Fahrt nach Jodhpur

Jodhpur ist unser nächstes Ziel. Das Stadtbild dieser Garnisons- und Universitätsstadt ist geprägt von den blau bemalten Häusern. Einst als Zugehörigkeitsmerkmal der Bewohner zur Brahmanen-Kaste gedacht wurde dieser Brauch auch von den aktuellen Einwohnern übernommen und soll zudem auch noch Moskitoplagen abhalten. Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben, ist Zeit für Besichtigungen. Das majestätische Meherangarh Fort zählt natürlich dazu.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Die ehemalige Hauptstadt des Staates Marwar wurde 1489 von Raja Jodha Singh gegründet. Das Stadtbild Jodhpurs wird durch seine Teilung in drei klar voneinander zu unterschei-dende Stadtteile geprägt. Der erste Bereich ist die mittel- alterliche Festungsstadt Mehrangarh der ehemaligen Herrscher Marwars. Dieser Stadtteil bietet hohe, elegante Paläste, Tempel, Gärten, Seen und Wohn- und Handwerks- viertel. Der zweite Bereich ist die Kolonialstadt mit ihren charakteristischen Bauten im indosarazenischen Stil. Dieser Teil der Stadt ist etwas abgelegener und enthält unter anderem den Umaid Bhawan Palast mit seinen ausgedehnten Parkanlagen. Im dritten Bereich Jodhpurs finden sich hauptsächlich modernere Bauten. Wie schon im 16. Jahrhundert, ist Jodhpur auch heute noch ein florierendes Handelszentrum.

F / - / - Hotel Pal Haveli
330 km ca. 6 Stunden

08.Tag: Fahrt nach Mount Abu

Wir fahren weiter nach Mount Abu, Rajasthans einzige Hillstation und ein wichtiger Jain-Pilgerort.

F / - / - Hotel Connaught House
270 km ca. 5 Stunden

09.Tag: Mount Abu Besichtigungen

Wir werden in Mount Abu und der Umgebung die Sehenswürdigkeiten aufsuchen. Natürlich besichtigen wir den ganz aus weißem Marmor gearbeiteten Jain-Tempel.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Gerade die Jain-Tempel sind es denn auch, die die Reisenden anziehen. Besonders die Dilwara-Tempel sind landesweit bekannt. Die feinen Steinarbeiten und -gravuren suchen ihresgleichen, und man muß sie gesehen haben, um es zu glauben. Weitere interessante Orte sind: der Gaumukh-Tempel, das Achalgarh-Fort, der Toads Rock und Sunset Point.

F / - / - Hotel Connaught House

10.Tag: Fahrt nach Udaipur

Fahrt in die Stadt der Seen und Paläste, das romantische Udaipur. Nach der Ankunft steht der Tag zur freien Verfügung. Wir können aber auch schon einen ersten Rundgang unternehmen.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Mit Namen wie "Stadt der Paläste" und "Märchenland" ausgestattet, präsentiert sich hier die romantischste Stadt Rajasthans. Zu Füßen des auf einem Hügel stehenden Stadtpalastes pulsiert das Leben Udaipurs, das 1568 von Maharana Udai Singh als Hauptstadt des Mewar-Reiches gegründet wurde. Den Stadtpalast erreicht man durch das große Tripola-Tor; und das Festungsinnere bietet ein Bild zarter, anmutiger Schönheit. Marmorpavillons, Fresken, Wandmalereien und dekorierte Säulen, kleine Gärten und viele kleine Paläste finden sich innerhalb der Anlage. Unter anderem: Suraj Gokhada oder Sonnen-balkon, Bada Mahal, Shees Mahal, Bhim Vilas, Chini Chitrasal und Mor Chowk. Der Jagat Niwas, auch Seenpalast genannt, wurde 1746 als Sommerpalast der Fürsten von Merwar aus Marmor erbaut. Er steht auf einer Insel des Pichola-Sees und ist heute ein Luxushotel. In diesem See gibt es auch noch den aus rotem Sandstein gebauten Jag Mandir-Palast, der einst mit kostbaren Einlegearbeiten ausgestattet war.

F / - / - Hotel Karohi Haveli
190 km ca. 3 Stunden

11.Tag: Udaipur Besichtigungen

Nun haben wir Zeit um Udaipur ausgiebig zu besichtigen. Der Stadtpalast, Jagdish Tempel und “Garden of the Maids of Honour” sind die wichtigsten Punkte am Vormittag. Am Nachmittag unternehmen wir dann eine Bootsfahrt auf dem Pichola See.

F / - / - Hotel Karohi Haveli

12.Tag: Fahrt nach Pushkar

Wir fahren in Richtung Norden, nach Pushkar. Nach der Ankunft können wir "auf eigene Faust" die Stadt erkunden.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Pushkar ist einer der hinduistischen Wallfahrtsorte obersten Ranges. Einer der wenigen Tempel von Brahma steht hier, und alljährlich beim ersten Vollmond im November treffen hier Tausende von Pilgern zum Bad im heiligen See zusammen. Auch findet das große Pushkar-Fest, ein Viehmarkt hier statt, welches dem Besucher ein einzigartiges Schauspiel bietet.

F / - / - Hotel Pushkar Palace
300 km ca. 6 Stunden

13.Tag: Fahrt nach Jaipur

Heute fahren wir weiter nach Jaipur, der „rosaroten Stadt von Rajputana“. Diese 2,5 Millionen-Einwohner-Stadt ist sowohl industrielles als auch kulturelles Zentrum der Region und so verbindet Jaipur auf einzigartige Weise florierende Wirtschaft mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Unternehmen wir einen ersten Rundgang.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Die "rosafarbene" Stadt Jaipur; Hauptstadt Rajasthans, wurde 1727 von dem König und Astrologen Sawai Jai Singh erbaut. Die Stadt ist nach genauen städteplanerischen Prinzipien entwickelt und gitterförmig angelegt worden. Alle Nebenstraßen liegen genau rechtwinklig zu den Hauptstraßen und verlaufen schnurgerade. Der City Palace, der königliche Palast, erhebt sich genau im Mittelpunkt der Stadt vor dem eindrucksvollen Berg-Panorama. Zum Palast, der auch heute noch teilweise von der einst herrschenden Familie bewohnt wird, gelangt man durch eine Reihe von Toren, bis sich einem seine Einmaligkeit erschließt. Rajputische und moghulische Bauelemente wurden hier nahtlos miteinander verbunden. Zum Palast gehören die ehemaligen Amtszimmer des Maharadschas, zahlreiche Wohn- und Schlafräume, insgesamt 36 "Ateliers" und eine Sternwarte, die Jantar Mantar. Dieser etwas rätselhaft wirkende Komplex mit seinen geometrischen Formen wurde von Maharadscha Jai Singh II erbaut und war mit seinen technischen Einrichtungen zu jener Zeit einzigartig. Im Palast-Museum finden sich eine Vielzahl von Textilien, Teppichen, Waffen Gemälden und auch zwei der größten Silbergefiiße ganz Indiens. In diesen ließ der Maharadscha Madho Singh einen Sechsmonatsvorrat an heiligem Gangeswasser zu den Krönungsfeierlichkeiten transportieren.

F / - / - Hotel Mandawa Haveli
150 km ca. 3 Stunden

14.Tag: Jaipur Besichtigungen

Besichtigungen in/um Jaipur. Am Morgen unternehmen wir einen Ausflug zum Amber Fort. Langsam schaukeln wir auf dem Elefanten die steile Straße hinauf zum Fort. Der Nachmittag eignet sich besser für die Stadtbesichtigung, denn besonders zum Sonnenuntergang ist das Licht optimal fur tolle Bilder in der „Pink City“. Sofort kommt einem dieses Bild in den Sinn, wer kennt ihn nicht, den „Palast der Winde“, mit seiner einmaligen Fensterfront, diese Farben und Architektur. Ein Besuch der Altstadt, und  des Observatoriums gehören dazu.

F / - / - Hotel Mandawa Haveli

15.Tag: Fahrt nach Agra

Weiter geht die Fahrt nach Fathepur Sikri, der verlorenen Stadt.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Fathepur Sikri ist um einen Sandsteinfelsen herum gebaut. Die Gebäude sind aus rotem Sandstein errichtet. Am schönsten ist der Diwan-i-Am mit seinen Kreuzgewölben; der Diwan-i-Khas, der Pavillon des Astrologen; das Haus der türkischen Sultanin; der mehrstöckige Pavillon Panch Mahal; das Haus Mariyams mit seinen sehr schönen Malereien; der großartige Jodha-bai-Palast und der Jami Masjid-Complex mit seiner Säulenhalle, dem monumentalen Portal (Buland Darwaza) und dem Grabmal des Heiligen Salim Chisti.
Ein Höhepunkt folgt dem anderen, wir erreichen Agra.
Am Abend ist das Taj Mahal besonders schön.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Agra - die Stadt des Taj Mahals, das ewige Monument der Liebe, ein Mausoleum, das Shah Jahan nach 1631 für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal errichten ließ. 20.000 Arbeiter haben es in 22 Jahren erbaut: Ein Traum aus weißem Marmor, der sich in perfekter Proportion in einem eleganten Garten von Springbrunnen erhebt. Zu ihm gehören ein Vorhof, ein majestätischer Eingang und das eigentliche Mausoleum, ein zweistöckiger, mit einer Kuppel gekrönter Bau, der an seinen vier Seiten von Minaretten flankiert wird. Tief im Innern des Taj stehen die Kenotaphe von Mumtaz Mahal und Shah Jahan. Der des Herrschers ist reicher verziert als der seiner Geliebten. Der sie umgebende Marmorschrein ist mit Edelsteinen reich geschmückt.

F / - / - Hotel Seven Hills
250 km ca. 5 Stunden

16.Tag: Agra Besichtigungen - Fahrt nach Dehli / Rückflug

Zeit für Besichtigungen in Agra.
Das Fort und das „Baby“-Taj stehen auf dem Programm.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Das Agra Fort liegt 2 km nordwestlich entfernt vom Taj Mahal. Eine 2,5 km lange, mit roten Sandsteinplatten verkleidete Doppelmauer umschließt die Anlage. Akbar ließ die Mauer in der Zeit von 1565 bis 1573 erbauen. Von seinen drei Nachfolgern wurde sie bis Aurangzeb erweitert. Der Zutritt ist nur durch das südliche Tor erlaubt. Im Inneren der Burg finden Sie: Jahangir Mahal, Khas Mahal (Privatpalast), Anguri Bagh (Weingarten), Shish Mahal und den Jasminturm, wo Shah Jahan als Gefangener seines Sohnes starb. Sehenswert sind auch die Audienzsäle (Diwan-i-Aam) und der Palast mit den Fischteichen (Machhi Bhawan), sowie Moti Masjid (Pearl Moschee).
„Baby-Taj“ - Itmad-du-Daulah's Tomb. Das Grabmal wurde im Auftrag von Nur Jahan, der Frau von Jahangir, errichtet und gilt als der unmittelbare architektonische Vorläufer des Taj . Hier wurde zum erstenmal die "Pietra-Ddura" Technik ausprobiert. Das Mausoleum liegt auf der anderen Seite des Jamnna.

Anschließend fahren wir zurück nach Delhi.
Am Abend erfolgt der Flughafentransfer und der Rückflug.

F / - / -  
240 km ca. 4-5 Stunden

17.Tag: Ankunft

Hilfesymbol
Zur Hilfeseite
Zeichenerklärung
Aufstieg Aufstieg
Abstieg Abstieg
Übernachtungsart & Schlafhöhe Übernachtungsart,
Schlafhöhe
Mahlzeiten Mahlzeiten: F / M / A
  Frühstück-Mittag-Abend
Fahrzeit / Gehzeit Fahrzeit / Gehzeit
Fahrstrecke Fahrstrecke
Schwierigkeitsgrad
Anspruch 1/6 Besichtigungen & Rundreisen
Anspruch 2/6 Trekking leicht - Safari & Aktiv-Reisen
Anspruch 3/6 Trekking:
mittelschwer
Anspruch 4/6 Trekking: schwer,
anspruchsvoll
Anspruch 5/6 Hochtour & Tour in entlegene Gebiete
Anspruch 6/6 Expedition

Reise-Infos

Reise Nr.: 103003

Kulturreise
Reisedauer: 17 Tage
Anspruch: Anspruch, Schwierigkeitsgrad

India Gate in Delhi

India Gate in Delhi

Das Rote Fort in Delhi

Das Rote Fort in Delhi

Bikaner - Laxmi Niwas Palace

Bikaner - Laxmi Niwas Palace

Jaisalmer

Jaisalmer

Jaisalmer - Bara Bagh

Jaisalmer - Bara Bagh

Die Wüste um Jaisalmer

Die Wüste um Jaisalmer

Festival in Jaislamer

Festival in Jaislamer

Das Merangarh Fort in Jaisalmer

Das Merangarh Fort in Jodhpur

Mount Abu und der Nakki See

Mount Abu und der Nakki See

Udaipur am Pichola See

Udaipur am Pichola See

Jaipur - Palast der Winde

Jaipur - Palast der Winde

Jaipur - City Palast

Jaipur - City Palast

Jaipur - City Palast

Jaipur - City Palast

Das Amber Fort in der Nähe von Jaipur

Das Amber Fort in der Nähe von Jaipur

Das Taj Mahal in Agra

Das Taj Mahal in Agra

Das Taj Mahal in Agra

Das Taj Mahal in Agra

Indien Kulturreise - Rajasthan
Mitteilen Anfragen Diese Reise anfragen