Grosse Südindien Rundreise

Ausführliche Reisebeschreibung

01.Tag: Flug nach Madras/Chennai

Flug von Deutschland / Europa nach Madras/Chennai

02.Tag: Ankunft in Madras/Chennai & Hoteltransfer

Ankunft in Madras, das heutige Chennai. Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren in unser Hotel.

- / - / - Hotel The  Pride

03.Tag: Madras/Chennai Besichtigungen

Heute unternehmen wir eine halbtägige Besichtigungstour durch Madras.Wir besuchen das Fort St. George, das von der Ost-Indien-Gesellschaft im Jahre 1653 erbaut wurde. Weitere Besichtigungspunkte sind die St. Mary‘s Kirche, die älteste anglikanische Kirche in Indien. Die National Art Gallery steht ebenfalls auf unserem Programm, dann weiter zum Shiva Tempel Kapaleeswarar, der im Jahre 1250 erbaut wurde und zum Parthasarthy Tempel aus dem 8.Jahrhundert. Ab heute - bis zum Ende unserer Reise, haben wir immer einen eigenen Fahrer/Auto oder Bus. Wir können während der Fahrten individuelle Fotostopps und Pausen einlegen und die Besichtigungen ebenfalls individuell gestalten.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Chennai (Madras) hat eine 2000-jährige Geschichte. Die Tempel-Viertel der Stadt zeugen noch davon, sowie auch Mylaporem, der Hafen an der Coromandel Küste, der schon früher ein Handelsknotenpunkt war. Chinesen, Phönizier, Griechen, Römer, später Portugiesen und Franzosen, Armenier und Araber verkehrten hier und tauschten Waren. St. Thomas, einer der Apostel, landete hier im Jahre 58 n. Chr. und starb hier 72 n. Chr. den Märtyrertod. Im 16. Jahrhundert errichteten die Portugiesen im heutigen Stadtteil Mylapore eine Siedlung. Bedeutung erlangte der Ort aber erst 1639 als die East India Company hier ihre erste Handelsniederlassung in Indien gründete. Fast dreieinhalb Jahrhunderte später hat Chennai (Madras) fast 4 Millionen Einwohner und erstreckt sich über 174 qkm. Chennai (Madras) ist damit nach Kolkata (Kalkutta), Mumbai (Bombay) und Delhi die viertgrößte Stadt Indiens und ein idealer Ausgangspunkt für eine Reise in den Süden des Subkontinents.

F / - / - Hotel The  Pride

04.Tag: Kanchipuram - Mahabalipuram

Wir starten unsere Rundreise und fahren nach Kanchipuram, die Stadt der 1000 Tempel . Als alte Hauptstadt des Pallava-Reiches gilt diese Stadt als eine der sieben heiligsten Kultstätten Indiens. Nach einer Besichtigung fahren wir weiter ins nahe gelegene Mahabalipuram, am Indischen Ozean. In diesem kleinen Ficher- und Steinmetzdorf finden wir die wichtigsten Tempel aus der Zeit der Pallava Könige, die wir natürlich besichtigen werden.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Kanchipuram - Etwa 70 km von Chennai (Madras) entfernt liegt die einstige Hauptstadt der Pallava und der Chola mit ihrem berühmten Kanchipuram Sari und mehreren attraktiven Tempeln. Zudem gehört sie zu den sieben heiligsten Städten Indiens. Mahabalipuram (Mamallapuram) - Etwa 64 km südlich von Chennai (Madras) an der Bucht von Bengalen gelegen. Es wurde im 7. Jh. als Hafenstadt und zweite Hauptstadt des Pallavar-Reiches gegründet. Die Stadt gilt heute als Wiege der drawidischen Tempelbaukunst Südindiens. Bekannt sind die  zahlreichen vollendeten und unvollendeten Monolith-Bauten und der schöne KüstentempeL  In malerischer Lage, umgeben von Sandstränden und Meer, kann man hier die wichtigsten Tempelformen studieren, die den Tempelbau in Tamil Nadu für lange Zeit prägten. So z.B. die Gruppe der fünf Rathas, aus Stein gemeißelte Monolithen, die nach den Helden des Mahabharata-Epos benannt sind.

F / - / - Ideal Beach Resort
140 km ca. 3 Stunden

05.Tag: Auroville - Pondichery

Unser heutiges Tagesziel ist Pondichery. Unterwegs besuchen wir Auroville. Nach der Ankunft in Pondichery unternehmen wir eine Besichtigungstour. Pondichery war von 1673 bis 1954 unter französischer Herrschaft, noch heute sind im Stadbild die französischen Einflüsse  spürbar.

F / - / - Hotel Sunway GRT Grand
100 km ca. 2 Stunden

06.Tag: Chidambaram - Karaikal – Tanjore

Chidambaram ist der erste Punkt auf unserem heutigen Programm. Hier besuchen wir die Tempel Sabhanayaka Nataraja, Sivakami und den Thillaikaliamman Tempel. Anschließend fahren wir weiter nach Karaikal, wo wir den Thirunallar Tempel besuchen werden. In Tanjore erreichen wir unser Tagesziel.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Chidambaram - dieser tausendjährige Shiva-Tempel befindet sich an der Ostküste des südlichen Tamil Nadu. Hauptattraktion ist hier der Nataraja-Tempel mit einer Statue des tanzenden Gottes Shiva. Auch andere, kleineren Gottheiten gewidmete Tempel befinden sich im Tempelkomplex: Ein Parvati-Tempel aus dem 14. Jahrhundert, der Subramanya-Tempel, der Govindaraja-Tempel und Raja Sabha, eine Tausendsäule-Halle, die 100 m lang und 58 m breit ist.

F / - / - Hotel Ideal River View
210 km ca. 5 Stunden

07.Tag: Trichy - Srirangam - Tanjore

Heute unternehmen wir einen Ausflug nach Trichy, wo wir das Wahrzeichen der Stadt, den Felsen-Fort-Tempel besichtigen. Auf dem 83 Meter hohen Felsen steht der Ganesh Tempel. Über 430 Stufen gelangen wir durch einen in den Stein gehauenen Tunnel hinauf. Nach der Besichtigung können wir durch den Bazar Straßen bummeln. Anschließend fahren wir weiter in die Tempelstadt Srirangam, die sich über 2,5 Quadratkilometer erstreckt. Hier haben wir ausreichend Zeit die einmalige Tempelanlage zu besichtigen. Am Abend sind wir zurück in Tanjore.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Tiruchirapalli (Trichy) - besitzt mit seinem Felsentempel, der zugleich als Festung diente, ein einzig-artiges Wahrzeichen. 437 Stufen, in den Fels geschlagen, führen zu dem Vinayaka-Tempel, dem höchsten Punkt der Stadt. Hier sind auch einige Opa  hava-Höhlen und andere, zum Teil 1300 Jahre alte Felsenhöhlen zu sehen.
Nicht weit davon liegt der riesige Tempel Srirangam. Dieser aus dem 13. Jahrhundert stammende Tempel besitzt 21 Gopurams, die von sieben konzentrischen Wänden umgeben sind. Zudem ist Trichy ein wichtiges Handelszentrum.

F / - / - Hotel Ideal River View

08.Tag: Tanjore

Heute besichtigen wir Tanjore, die Stadt war einst Hauptstadt der Chola Herrscher und ist bekannt durch seinen mächtigen Shiva Tempel. Der Brihadeswarar Tempel, erbaut zwischen 985-1014, ist mit seinen 13 Stockwerken und 95m Höhe Indiens größtes Bauwerk.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Tanjore - (Thanjavur) - die Stadt erlebte ihre große Zeit unter der Chola-Dynastie, welche zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert weite Teile Südindiens beherrschte. Von den über 70 Tempeln ist der Brihadesvara-Tempel, der unter Raja Chola (985-1014) erbaut wurde, mit 95 m Höhe Indiens größtes historisches Bauwerk. Es hat 13 Stockwerke und ist streng pyramidenförmig angelegt. Besonders sehenswert sind die reiche Skulpturenschmuck und die Wandmalereien aus der Chola-Zeit. Etwa um 1550 wurde der nahegelegene Tempel von den Nayakas und teilweise den Marathas erbaut und beherbergt heute eine interessante Kunstgalerie, in welcher verschiedene Granit- und Bronzesatatuen der Chola-Zeit ausgestellt sind.
Kumbakonam liegt 36 km von Thanjuvar entfernt. Die Tempel dieser Stadt sind berühmt für Skulpturen und Steinmetzarbeiten, unter denen sich viele erotische Darstellungen finden. Alle zwölf Jahre findet hier das Mahamaham-Fest statt.

F / - / - Hotel Ideal River View

09.Tag: Pudukkotai - Cettinath – Madurai

Weiterfahrt ins Zentrum der tamilischen Kultur, nach Madurai. Unterwegs ist auch wieder Zeit für Fotostopps und Pausen, so werden wir in Pudukkotai und Chettinath halten und die Sehenswürdigkeiten besuchen.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Tamil Nadu, das Land der Tamilen, ist einer der faszinierendsten Staaten Indiens. Weit abgelegen im Süden, unbehelligt von den Invasionen fremder Eroberer; die in Indiens Norden einbrachen, konnte sich hier in 2000 Jahren eine eigene alte indische Kultur entfalten. Schöne Tempel zeugen von der architektonischen Vielfalt des dravidischen Klans sowie der Herrscher-Dynastien der Pallavas, Cholas und der Pandyas. Die alten Tempel mit den charakteristischen Gopurams, den Tortürmen, Pavillons und Kolonnaden sind Relikte eines kulturellen Erbes und lebendige Museen zugleich, in denen Skulpturen, Bronzebilder und Stakkaturen ebenso lebensnah betrachtet werden können wie die kunstvollen Holz- und Textilarbeiten. Tamil Nadu besitzt aber auch einige der schönsten Strände Indiens an der Coromandel-Küste, sowie auch kühle Bergstationen in seiner Gebirgskette und Wildtier- und Naturschutzparks.

F / - / - Hotel GRT Regency
260 km ca. 5 Stunden

10.Tag: Madurai

Heute haben wir ausreichend Zeit um Madurai zu besichtigen. Ein Rundgang bringt uns durch den ausgedehntesten Kultbau Indiens, den „Meenakhsi Tempel“.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehr-samt Frankfurt: Madurai -die fast 2500 Jahre alte Stadt war einst Hauptstadt der Pandavan-Könige und ein Zentrum von alter tamilischer Kultur und Wissens. Das Straßenbild der altertümlichen Anlage, um 1650 von den Nayak-Königen angelegt, folgte dem Aussehen einer Lotusblüte. Heute ist die lebendige Stadt ein Zentum für Handel In der Mitte der Stadt liegt der Meenakshi Sundareswarar-Tempel (FOTO)  Der riesige Tempelkomplex ist von Mauern umgeben und umfaßt Straßen, Teiche, Geschäfte, lange Kolonnaden sowie den Hauptschrein. Über 1000 Götterfiguren und Fabelwesen in grellen Farben schmücken den Tempel. Im Tempelmuseum befindet sich zudem die 1000-Säulen-Halle.

F / - / - Hotel GRT Regency

11.Tag: Cape Cormorin – Kovalam

Wir fahren wir zum Cape Comorin, dem südlichsten Punkt Indiens. Unterwegs besichtigen wir Kanyakuamri, Padmanbha Puram, Vivekananda. Am Cape Cormorin treffen drei mächtige Ozeane zusammen, der Golf von Bengalen, der Indische Ozean und das Arabische Meer. Ein bedeutungsvolles Wahrzeichen am Cape Comorin ist der Kumari Amman Tempel, welcher der Göttin Parvati gewidmet ist. Aber auch das Gandhi Denkmal, wo eine Urne aufbewahrt wird in der sich die Asche von Mahatma Ghandi befindet, die zu seinen Ehren im Vivekananda Denkmal aufbewahrt wird. Anschließend fahren wir weiter nach Kovalam.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Kanyakumari (Kap Komorin) - Südlichster Punkt der indischen Halbinsel und der Ort, an dem sich drei Meere treffen: Der Indische Ozean, die Bucht von Bengalen und das Arabische Meer. Zudem ist es der einzige Ort Indiens, an dem Sonne und Mond zur Vollmondnacht gleichzeitig aufgehen. Pilger aus aller Welt kommen außerdem hierher, um den der Jungfrau Gottes geweihten Tempel zu besuchen. Weiterhin gibt es in der näheren Umgebung wunderschöne Strände. Hier befindet sich auch das Vivekanand-Felsendenkmal, welches dem großen indischen Philosophen Swami Vivekanand gewidmet ist, der 1892 dort meditiert hat.

F / - / - Hotel Travancore
290 km ca. 6 Stunden

12.Tag: Allepey - Backwaters

Weiter geht unsere Fahrt nach Alleppy, das auch als das „Venedig des Ostens“ bezeichnet wird.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Es ist eine wunderschöne Stadt und Ausgangspunkt vieler Bootsfahrten durch das riesige Kanalsystem, die Backwaters. Diese erstrecken sich von Kollam im Norden, über Alleppey, bis Kottayam im Süden. Zwischen diesen drei Städten bestehen auch regelmäßige Fährverbindungen. Die vorübergleitende Landschaft wechselt dabei von unberührten Wäldern zu Reisfeldern und Bananenplantagen, von Kokos-Hainen zu kleinen Dörfern. Wenn es Abend wird auf den Backwaters, zünden die Fischer zur Mückenabwehr auf ihren Einbäumen und kleinen Seglern die Öllampen und Räucherwerke an. So wandern Reihen von kleinen Lichtern langsam übers Wasser, und die Luft ist erfüllt vom Duft exotischer Gewürze. Romantik pur. Wir können diese Stimmung hautnah miterleben, denn wir werden unsere Reise auf einem alten Reiskahn fortsetzen. Diese Boote sind in landestypischer Bast- oder Bambusbauweise gefertigt, aber zu komfortablen Hausbooten umfunktioniert worden. Auf einem solchen Hausboot werden wir heute die Backwaters befahren und auch eine Nacht auf dem Boot verbringen. Mit Sicherheit ein einmaliges Erlebnis.

F / M / A Riceboat
180 km ca. 3 Stunden

13.Tag: Thekkady / Periyar Wildschutzgebiet

Wir verlassen das Hausboot und fahren durch die Cardammomberge zum Periyar Wildschutzgebiet.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Das Periyar Wildlife Sanctuary liegt am Ufer eines Stausees, des Periyar Flusses. Elefanten, Büffel, Affen, Tiger und Leoparden gibt es hier zu sehen und außerdem können Bootstouren auf dem Fluß unternommen werden.

F / - / - Hotel Cardamom
160 km ca. 3 Stunden

14.Tag: Periyar Wildschutzgebiet

Der heutige Tag steht im Periyar Natur Reservat zur Verfügung. In keinem anderen Park in Indien leben mehr Elefanten, als hier. Aber auch andere Tiere und besonders den Tiger hoffen wir zu sehen. Inmitten des Reservates liegt der Periyar See, der zur Jahrhundertwende k ünstlich angelegt wurde, um die westlich gelegenen Regionen mit Wasser zu versorgen. Auf diesem See unternehmen wir dann noch eine Bootsfahrt und am Nachmittag besuchen wir eine Gewürzplantage.

F / - / - Hotel Cardamom

15.Tag: Cochin

Unser Ziel ist Cochin. Cochin/Ernakulam ist eine lebendige Hafenstadt mit alter Kultur. Am Abend werden wir eine Katkakali Tanzaufführung besuchen.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Cochin (Kochi) / Ernakulam - Dieses ist eine lebendige Hafenstadt mit alter Kultur und eine der größten Ansammlungen von Sehenswürdigkeiten in ganz Kerala. Das Christentum ist hier älter als in Europa, da es bereits 52 n. Chr. von dem Apostel Thomas hergebracht worden sein soll. Die Portugiesen landeten hier etwa um 1500, und selbst die jüdische Gemeinde ist in etwa genauso alt wie die christliche. Die Synagoge in "Jewtown" stammt aus dem Jahre 1567. Auch die arabischen und chinesischen Kaufleute hinterließen ihre Spuren, wie etwa die heute noch benutzten Fischernetze chinesischer Machart zeigen.

F / - / - Hotel Old Harbour
170 km ca. 5 Stunden

16.Tag: Cochin - Trichur - Coimbatore

Am Morgen unternehmen wir eine Besichigungstour in Cochin. Anschließend fahren wir weiter in Richtung Norden nach Coimbatore. Unterwegs besuchen wir den Trichur Tempel. Coimbatore ist heutzutage vorrangig in der technischen Industrie angesiedelt. Elektroleiter- und Solartechnik haben hier ein Einzug erhalten aber ohne die multikulturelle Atmosphäre dieser Metropole zu beeinträchtigen.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt:  Trichur (Thrissur) - Kulturelle Hauptstadt Keralas und besonders wegen ihrer Tempel und des alljährlich im April stattfindenden Pooram-Festes bekannt. Zu diesem Fest mit wunderschön herausgeputzten Elefanten und dem berühmten Panchavadyam, einem Orchester mit fünf Instrumenten, reisen Menschen aus der ganzen Welt an.

F / - / - Hotel Heritage Inn
200 km ca. 5 Stunden

17.Tag: Mettupalamayam - Ooty

Wir fahren weiter nach Mettupalayam. Hier besteigen wir den "Toy Train" (Blue Mountain Train) , mit dem wir über 31 Brücken und durch 16 Tunnel hinauf nach Ooty fahren. Die Fahrt bietet uns herrliche Ausblicke auf die Landschaft. Ooty ist eine der bekanntesten Hillstations und das Klima hier ist sehr angenehm. Nach der Ankunft können wir einen Bummel durch Ooty unternehmen und auch den Botanischen Garten besuchen.

F / - / - Hotel The Monarch
40 km ca. 1 Stunden

18.Tag: Bandipur Nationalpark
19.Tag: Bandipur Nationalpark

Der Bandipur Nationalpark ist unser nächstes Ziel. Zusammen mit dem angrenzenden Nagarhole Nationalpark bilden diese Parks eines der größten zusammenhängenden Wildschutzgebiete in Indien. Der Park liegt in der hügeligen Landschaft der Nilgiri Berge und war einst das Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Hier haben wir nun Zeit für Safaris im Bandipur Nationalpark, wo auf 880km2  Elefanten, Antilopen, Gaur, Sambar und viele Wildvögel leben hier. Mit sehr viel Glück bekommen wir ev. Tiger oder Leoparden zu sehen. Mehrere Flüsse durchziehen den Park und geben ihm ein einmaliges Landschaftsbild.

F / M / A Kabini River Lodge
140 km ca. 3 Stunden

20.Tag: Madumalai - Mysore

Heute fahren wir nach Mysore, der schönsten Gartenstadt Indiens. Sie trägt  den Beinamen - „Stadt der Düfte“. Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug in die Chamundi Berge und besuchen die Statue des Nandi Bullen. Anschließend statten wir dem Devaraja Markt einen Besuch ab.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Mysore - 138 km entfernt von Bangalore, ist Mysore Karnatakas zweitgrößte Stadt. Mysore hat seinen jahrhundertealten Charme nicht eingebüßt. Die gelassene Atmosphäre der Stadt, der märchenhaft schöne Maharaja-Palast, die kleinen Pavillons und der lebhafte, bunte alte Markt werden Sie bestimmt faszinieren. Auf keinen Fall sollten Sie versäumen, den prachtvoll ausgestatteten riesigen Palastkomplex zu besichtigen, der jeden Sonntagabend im Licht von tausenden kleiner Lampen erstrahlt. In dem etwas älteren Jagmohan-Palast ist eine Kunstgalerie untergebracht, in der Malereien, Möbel, chinesisches Porzellan, Skulpturen, Musikinstrumente und vieles mehr ausgestellt werden. Etwas außerhalb, am Fuße der Chamundi-Berge, steht der blendendweiße Lalitha Mahal-Palast. Er wurde einst für die Gäste der Maharajas erbaut und ist heute ein Hotel, in dem Sie den Luxus vergangener Zeiten genießen können

F / - / - Hotel Regallis
90 km ca. 3 Stunden

21.Tag: Somnathpur - Srirangpatam – Mysore

Mysore und Umgebung: In Somnathpur besuchen wir den Kesava Tempel, anschließend unternehmen wir eine Besichtigungstour nach Srirangapatna - etwa 15 km von Mysore entfernt, auf einer Insel im Cauvery-Fluß, liegt die alte Hauptstadt aus dem 18. Jahrhundert. Nach Einnahme der Stadt durch die Briten blieb nicht viel erhalten, allerdings geben die weitläufige Festungsruine, eine Moschee und ein Hindu-Tempel noch einen guten Eindruck von dem Glanz und der Macht des Reiches. Es ist aber auch noch Zeit für Besichtigungen in Mysore.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Somnathpur - Zu sehen ist hier der Hoysala-Tempel mit seinen drei Vishnu-Schreinen aus der Zeit um 1260. Der Chennakeshara-Tempel ist über und über mit Reliefs aus den großen indischen Epen und dem Leben der Hoysala-Könige geschmückt.Srirangapatna - Etwa 15 km von Mysore entfernt, auf einer Insel im Cauvery-Fluß, liegt die alte Hauptstadt aus dem 18. Jahrhundert. Nach Einnahme der Stadt durch die Briten blieb nicht viel erhalten, allerdings geben die weitläufige Festungsruine, eine Moschee und ein Hindu-Tempel noch einen guten Eindruck von dem Glanz und der Macht des Reiches.

- / - / - Hotel Regallis

22.Tag: Gomaneswahra - Hassan

Heute erreichen wir Hassan. Doch zuvor besuchen wir in Sravanbelgola die seit 1200 Jahren auf einem Hügel stehende 17,5m hohe Monotolith-Skulptur des nackten Jain-Heiligen Gometeshwara.

F / - / - Hoyasla Village Resort
150 km ca. 3 Stunden

23.Tag: Belur - Halebid - Hassan

Heute besuchen wir die Tempelanlagen von Belur und Halebid. Am Abend sind wir zurück in Hassan.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt: Belur und Halebid - Hier finden sich einige der Höhepunkte der Hoysala-Architektur. Die Tempel besitzen nicht die gigantischen Maße der drawidischen Tempel, doch ist jede Nische, jede Ecke mit einzigartigen Kunstwerken verziert. Auf den Wandreliefs ziehen sich mehr als 2000 Elefanten mit Reitern entlang, von denen keiner dem anderen gleicht. Pferde, Löwen, Vögel, Krieger, mystische Wesen und Blumenmuster werden dargestellt, auch tanzende Götter und Szenen aus dem Ramayana, Mahabharata und der Bhagavata Purana sind zu bewundern. Am schönsten sind die himmlischen Jungfrauen, die einen unglaublichen Liebreiz und große Anmut ausstrahlen.

- / - / - Hoysala Village Resort

24.Tag: Bangalore

Wir erreichen Bangalore, „die“ Gartenstadt Indiens. Unternehemen wir eine Besichtigungstour. Unser Ziel ist der botanische Garten. Die Blütenpracht aus Orchideen und einer Vielzahl subtropischer Pflanzen und Blüten wird Sie begeistern.
Textquelle - Indisches Fremdenverkehrsamt Frankfurt:  Bangalore - Hauptstadt des Staates und eine für indische Verhältnisse sehr moderne und europäisch wirkende Stadt. Bangalore, dessen Stadtgebiet etwa 150 km² umfaßt, gehört zu den am schnellsten wachsenden Städten Indiens und ist ein wichtiges Zentrum von Industrie und Handel. Die sich gerade neu entwickelnden High-Tech-Industrien haben sich beispielsweise hier angesiedelt.

F / - / - Hotel Regallis
200 km ca. 4 Stunden

25.Tag: Flughafentransfer & Rückflug über Madras/Chennai

Bis zum Flughafentransfer steht der Tag zur freien Verfügung.

F / - / -

26.Tag: Ankunft

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Zeichenerklärung
Aufstieg Aufstieg
Abstieg Abstieg
Übernachtungsart & Schlafhöhe Übernachtungsart,
Schlafhöhe
Mahlzeiten Mahlzeiten: F / M / A
  Frühstück-Mittag-Abend
Fahrzeit / Gehzeit Fahrzeit / Gehzeit
Fahrstrecke Fahrstrecke
Schwierigkeitsgrad
Anspruch 1/6 Besichtigungen & Rundreisen
Anspruch 2/6 Trekking leicht - Safari & Aktiv-Reisen
Anspruch 3/6 Trekking:
mittelschwer
Anspruch 4/6 Trekking: schwer,
anspruchsvoll
Anspruch 5/6 Hochtour & Tour in entlegene Gebiete
Anspruch 6/6 Expedition

Reise-Infos

Reise Nr.: 103011

Kulturreise
Reisedauer: 26 Tage
Anspruch: Anspruch,
 Schwierigkeitsgrad

Tempel in Mahabalipuram

Tempel in Mahabalipuram

Tempel in Madurai

Tempel in Madurai

Teeplantagen um Munnar

Teeplantagen um Munnar

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Unterwegs in den Backwaters

Periyar Wildschutzgebiet

Periyar Wildschutzgebiet

Periyar Wildschutzgebiet

Periyar Wildschutzgebiet

Nilgiri "Express", der Toy Train nach Ooty

Nilgiri "Express", der Toy Train nach Ooty

Unterwegs auf Safari im Bandipur Nationalpark

Unterwegs auf Safari im Bandipur Nationalpark

Unterwegs auf Safari im Bandipur Nationalpark

Unterwegs auf Safari im Bandipur Nationalpark

Tempel in Somnathpur

Tempel in Somnathpur

Die Gartenstadt Mysore

Die Gartenstadt Mysore

Nandi Hill - Mysore

Nandi Hill - Mysore

Südindien Kulturreise
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