Rund um den Dhaulagiri

Ausführliche Reisebeschreibung

01.Tag: Flug nach Kathmandu

Flug von Deutschland / Europa nach Kathmandu

02.Tag: Ankunft in Kathmandu

Am Flughafen werden Sie abgeholt. Achten Sie auf ein HENKALAYA Schild. Die Fahrt zum Hotel dauert ca. 20 Minuten. Das Hotel liegt im Stadtteil Patan. Bar, Restaurant, Pool, Dachterrasse und ein kleiner Shop sind vorhanden.
Die Familie Acharya (Hoteleigentümer) und wir (Familie Henkel) sind „eine“ Familie. Wir waren mit unseren Kindern schon oft in Nepal und auch die Familie Acharya war schon oft bei uns in Friedensdorf. Sie sind also „zu Hause“.

- / - / A Hotel Greenwich

03.Tag: Kathmandu

Der Tag steht zur freien Verfügung, wir wollen uns nach dem Flug und der Zeitumstellung langsam eingewöhnen. Wir können den Tag individuell gestalten, es besteht aber auch die Möglichkeit zu einer Besichtigungstour, inklusive deutschsprachigem Reiseführer, Fahrzeug und Eintrittgebühren.
Mögliche - nicht eingeschlossene Besichtigungen:
Patan
- „die Schöne“, oder Stadt der tausend goldenen Dächer. Einheimische nennen sie Lalitpur, die schöne Stadt. Sie liegt auf einem Hochplateau über dem Bagmatifluß, südlich von Kathmandu. Von den drei Durbar Squares in Baktapur, Kathmandu und Patan, ist der alte Königspalast hier in Patan wohl der Schönste. Vom Hotel aus ist der Durbar Square in 15 - 20 Minuten leicht zu Fuß erreichbar. Auf dem Weg kommen wir am „Goldenen Tempel“, einem lebenden Kunstmuseum, vorbei. Der Innenbereich des Tempels ist mit Bronzebildern und Statuen verziert, diese sind wiederum mit Blattgold überzogen. Die Sonne taucht den Tempel in goldenes Licht. Der Durbar Square ist autofrei, Händler bieten ihre Waren zum Verkauf an, der Gemüsemarkt bietet ebenfalls genügend Motive. Im 17. Jahrhundert entstand der Durbar Square und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten.
Swayambunath- von einem Hügel oberhalb von Kathmandu schauen die Augen Buddhas über das Kathmandu Tal. Die älteste Stupa Nepals (5.Jahrh. v.Chr.) ist für die Buddhisten ebenso wichtig, wie für die Hindus Pashupathinath. Ein Besuch lohnt nicht nur wegen der Aussicht, sondern die Tempel und der Stupa selbst sind ebenso lohnenswert wie die Horden von Affen, die hier im Wald unterhalb des Tempels zu Hause sind. Den ganzen Tag über kommen Pilger zu den Tempeln. Der Geruch von Räucherstäbchen liegt ebenso in der Luft, wie der Klang der Glocken, Zimpeln und Trompeten, die aus dem Kloster neben und unterhalb der Stupa bis hierher klingen. Von Swayambunath aus gelangt man in den Stadtteil Thamel, doch zuvor sind noch die 365 Stufen hinunter zu überwinden.
Thamel- das pralle Leben. Hier sind wir am Puls Kathmandus. Ein Eldorado für Souvenierjäger und zum Shopping. Vom neuesten PC bis zur Gebetsmühle finden wir hier ALLES was es für Geld zu kaufen gibt. So sind die Straßen hier dementsprechend bunt und voll. Auf diesem Weg lernen Sie zunächst den Kathmandu-Durbar-Square kennen, ein Platz der den Händlern gehört. Der gegenüberliegende Palast beinhaltet ein Museum, das die königliche Familie darstellt.

F / - / A Hotel Greenwich

04.Tag: Fahrt nach Beni

Früh werden wir am Hotel werden wir abgeholt und fahren zunächst nach Pokhara. Für die 220km werden wir wohl 6-7 Stunden unterwegs sein. Von Pokhara aus sind es dann noch einmal 3-4 Stunden nach Beni, also ein langer Fahrtag. Für die Fahrten haben wir einen eigenen Fahrer/Auto und sind somit ganz individuell unterwegs. Sicherlich gibt uns die Fahrt auch die Möglichkeit die Dörfer, Menschen und Landschaften entlang der Straße zu erleben. Das Leben spielt sich entlang der einzigen Verbindung und Haupthandelsroute ab, die bis nach Indien führt. Jedes Jahr reißen die Flüsse in der Monsunzeit große Stücke aus der Uferbefestigung und somit ist die Straße eine ewige Baustelle. Wir werden sehen, wie hart die Arbeit ist, um Schotter zu gewinnen und die Uferanlagen zu befestigen.

F / - / A Zeltcamp - 890m
300 km ca. 10-11 Stunden

05.Tag: Darabang

Wir verlassen das Kali Gandaki Tal und biegen westlich leicht ansteigend ins Myangdi Khola Tal ein. Der Fluß, der dem Tal seinen Namen gibt wird in den kommenden Tagen fast immer in unserer Nähe sein. Unser Tagesziel ist Darabang 1180m.

F / M / A Zeltcamp - 1180m
290m  ca. 7-8 Stunden

06.Tag: Dharapani

Immer näher kommen wir dem Dhaulagiri-Massiv. Es geht teilweise steil bergan aber bei gutem Wetter werden wir bereits die imposante Aussicht auf den Dhaulagiri I bewundern können. Unser Lager bei Dharapani 1565m hoch, wird von seinen Gipfeln überragt.

F / M / A Zeltcamp - 1565m
500m 115m ca. 4-5 Stunden

07.Tag: Muri

Jetzt geht es stetig hinauf,  nicht zu steil, aber bis Muri 1850m, ist doch ein Steig zu überwinden. Den Dhaulagiri und die anderen umliegenden Berge werden wir nun nicht mehr aus den Augen verlieren.

F / M / A Zeltcamp - 1850m
400m 115m ca. 5 Stunden

08.Tag: Boghara

Heute ist schon etwas Einsatz gefragt, denn der zunächst einfache Weg hinunter, steigt auf der Gegenseite ziemlich steil und schmal an. Vorbei am Dorf Naura kommen wir zu unserem Tagesziel, dem Magardorf Boghara 2050m, wo wir unser Lager errichten werden.

F / M / A Zeltcamp - 2050m
1000m 800m ca. 7-8 Stunden

09.Tag: Dhoban

Jetzt geht’s aber erst so richtig los, teilweise ist das Gelände ausgesetzt, daher werden diese Stellen durch Fixseile gesichert. So entschärft ist die Passage nur „noch halb so schlimm“ auch weil uns der zu durchquerende Bergurwald immer wieder beeindruckende Einblicke in die einzigartige Bergflora gewährt. In Dhoban 2630m erreichen wir den Lagerplatz.

F / M / A Zeltdloge - 2630m
750m 170m ca. 6 Stunden

10.Tag: Italo Basislager

Durch Dschungel und Regenwald führt der Weg. Aber auch zahlreiche Rhododendronbestände und Nadelwälder können bewundert werden bevor wir kurz vor unserem Tageszeil die Baumgrenze passieren. Am Italo-Basecamp 3500m, wo unser Lager steht, ist von all der Vegetation nichts mehr übrig. Dafür stehen wir direkt vor der gewaltigen Westwand des Dhaulagiri.

F / M / A Zeltcamp - 3500m
1100m 230m ca. 7-8 Stunden

11.Tag: Italo Basislager - Ruhetag

Legen wir zur besseren Akklimatisation einen Ruhetag ein.

F / M / A Zeltcamp - 3500m

12.Tag: Camp "unterwegs"

Eine mit Fixseilen gesicherte Querung über die Schlucht wird die ganze Aufmerksamkeit verlangen. Dieses nicht ungefährliche Stück gilt es heute zu meistern. Dem Aufstieg zum Dhaulagiri Basecamp steht danach nichts mehr im Wege, außer die Höhe, daher werden wir ein weiteres Lager auf 4250m aufstellen.

F / M / A Zeltcamp - 4250m
850m 100m ca. 4-5 Stunden

13.Tag: Dhaulagiri Basislager

Heute erreichen wir in 4650m Höhe das Dhaulagiri Basecamp. Immer entlang des vorgelagerten Gletschers steigen wir auf und haben im Lager angekommen einen sagenhaften Ausblick auf die umliegende Eiswelt inkl. der Aufstiegsroute der Dhaulagiri-Gipfelstürmer.

F / M / A Zeltcamp - 4650m
500m 100m ca. 4-5 Stunden

14.Tag: Dhaulagiri Basislager - Ruhetag

Akklimatisation ist ganz wichtig, denn die nächsten Tage sind wir immer in Höhen über 5000m unterwegs.

F / M / A Zeltcamp - 4650m

15.Tag: Dhampus Pass

Als ein Höhepunkt der Tour wird heute der French-Col auf 5334m erreicht. Über eine Moräne erreichen wir den mit Gebetsfahnen geschmückten Paß und bewundern die beeindruckende Rundsicht auf den Tukuche Peak, den Sita Chuchura und das Hidden Valley. Durch dieses Tal werden wir weitergehen und am Dhampus-Paß 5250m unseren Lagerplatz erreichen.

F / M / A Zeltcamp - 5250m
900m 300m ca. 8 Stunden

16.Tag: (Thapa Peak) - Yak Kharka

Heute steigen wir ab ins Kali Gandaki Tal, endlich wird es wieder wärmer und die Luft „dicker“. Der Weg führt uns hinunter nach Yak Kharka 4450m, oder nach Tukche 2590m
OPTIONAL: Gipfeltag am Thapa Peak 6012 Meter. Der Aufstieg ist normalerweise technisch unproblematisch, aber in dieser Höhe kein Kinderspiel. Schnee und Eis erforden den Einsatz von Steigeisen und je nach Verhältnissen auch Seile und Eispickel. Sie sollten also den sicheren Umgang beherrschen. Abstieg bis nach Yak Kharka 4450m.

F / M / A Zeltcamp - 4450m
100m 900m ca. 8 Stunden

17.Tag: Reservetag

Insgesamt stehen für die Trekkingtour 4 Ruhetage/Reservetage zur Verfügung, die in Absprache mit dem Führer ganz individuell eingeplant werden können.

F / M / A Zeltcamp 

18.Tag: Tukche

Abstieg hinunter ins Kali Gandaki Tal, fast 2000m bis Tukche 2590m. Über Moränenschutt geht es immer tiefer hinab in die gewaltige Schlucht zwischen den Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna. Wir passieren das schöne Thakalidorf Marpha und erreichen schon bald unser Tagesziel.

F / M / A Zeltcamp - 2590m
1860m ca. 7 Stunden

19.Tag: Ghasa

Wir folgen dem Kali Gandaki flussabwärts und erreichen unseren Lagerplatz in Ghasa 2015m.

F / M / A Zeltcamp - 2015m
100m 680m ca. 6 Stunden

20.Tag: Tatopani

Tatopani 1190m, das bedeutet heiße Quellen, und das wiederum bedeutet Baden. Welche Freude in den heißen Quellen zu relaxen. Doch bevor wir uns entspannen geht es für uns durch die tiefste Schlucht der Erde. Zwischen den nur 35km Luftlinie auseinanderliegenden 8000ern Dhaulagiri und Annapurna bahnt sich der Kali Gandaki Fluß rauschend seinen Weg durch die 6000m tiefe Kluft. Der Weg führt uns immer weiter ins Tal teilweise über felsige Klippenwege über das Dorf Dana zu unserem heutigen Rastplatz zu Füßen der weißen Eisriesen.

F / M / A Zeltcamp - 1190m
825m  ca. 6 Stunden

21.Tag: Ghorepani

Wir verlassen das Tal und steigen wieder hinauf. Nachdem wir ein letztes Mal den Kali Gandaki über eine Seilbrücke überquert haben führt uns der Weg in ein Seitental stetig bergan nach Ghorepani 2855m. Nach den Bergabpassagen der letzten Tage ist die heutige „Kletterei“ wieder anstrengender, aber die Kulisse entschädigt für unsere Anstrengungen.

F / M / A Zeltcamp - 2855m
1665m ca. 8 Stunden

22.Tag: Reservetag

Der Tag kann in Absprache der Gruppe mit dem Guide individuell für das Trekking eingeplant werden.

F / M / A Zeltcamp

23.Tag: Poon Hill - Naya Pul - Fahrt nach Pokhara

Wenn es das Wetter und die Kondition zulassen, steigen wir ganz früh hinauf zum Poon Hill 3110m, „schlappe“ 255 Höhenmeter - doch es muß schon um 4:00 Uhr aufgebrochen werden, denn der Sonnenaufgang wartet nicht. Eine grandiose Aussicht.
Wieder liegen viele Stufen vor uns ... durch riesige Wälder mit alten Baumbeständen kommen wir immer wieder durch kleinere Dörfer. In Naya Phul 1100m erreichen wir die Straße. Von hier aus fahren wir dann nach Pokhara.

F / M / - Lake View Resort
1755m ca. 8 Stunden
45 km ca. 1,5 Stunden

24.Tag: Pokhara zur freien Verfügung

Genießen wir den Tag in Pokhara. Herrliche Ausicht auf Dhaulagiri, Annapurna und Machhapuchhare. Unternehmen wir einen Bummel durch den Markt und am Pewa See.

F / - / - Lake View Resort

25.Tag: Fahrt nach Kathmandu

Auf bekannter Strecke fahren wir heute zurück nach Kathmandu, wieder mit eigenem Auto/Fahrer.

F / - / A Hotel Greenwich
220 km ca. 6 Stunden

26.Tag: Kathmandu

Der Tag steht zur freien Verfügung. Wir können den Tag individuell gestalten, es besteht aber auch die Möglichkeit zu einer Besichtigungstour, inklusive deutschsprachigem Reiseführer, Fahrzeug und Eintrittgebühren.
Mögliche - nicht eingeschlossene Besichtigungen:
Pashupatinath
- ein Shiva Tempel etwa 5 km östlich von Kathmandu direkt am Bagmatiriver gelegen. Dieser Tempel ist das größte Heiligtum der Hindus. Hier am Fluß werden die Toten verbrannt, werden Opfer dargebracht, meditieren die Sadhus...ein Platz mit besonderer Ausstrahlung. Wenn man still auf der Terrasse über der Anlage sitzt und über die Menschen und Dächer hinwegsieht, kann man eine Atmosphäre der besonderen Art spüren.
Bodnath- „Klein Tibet“, östlich von Kathmandu gelegen, hier besuchen wir die 40 Meter hohe Stupa. Den ganzen Tag über umrunden Gläubige den Riesenstupa, dabei werden unermüdlich die Gebetsmühlen gedreht und das Gebet „Om mani padme hum“ gemurmelt. Neben der Stupa befindet sich ein Kloster in dem ein riesiger, mit Edelsteinen und Blattgold verzierter, Buddha steht.
Bodnath wurde im 6. Jahrhundert erbaut. Die Grundfläche hat einen Durchmesser von ca. 100 Metern. Der Aufbau ähnelt einem Mandala (Meditationskreis). Von allen Seiten sind Gebetsfahnen bis hinauf zur Spitze gespannt, im Wind flatternd werden so die Gebete zu den Göttern getragen.Bhaktapur- wahrscheinlich im 9. Jahrhundert gegründet, gehört dieses Städtchen wohl zu den Schönsten „der Welt“. Eine herrliche Altstadt und ein schöner Durbar Square, der besonders durch das „Goldene Tor“ bekannt wurde, gehören neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten zu Bhaktapur. Natürlich sind auch hier die Händler auf den Plätzen zu Hause, doch oben an der Nyatapola Pagode haben wir Ruhe. Von hier aus ist die Aussicht über die Stadt wunderschön. Ein Besuch in einer der Holzverarbeitungswerkstätten gehört natürlich auch zu einem Besuch, noch dazu, wo diese sowieso auf dem Weg zum Pfauenfenster liegen. In einer schmalen Gasse befindet sich dieses berühmte Fenster.

F / - / A Hotel Greenwich

27.Tag: Flughafentransfer und Rückflug

Bis zum Flughafentransfer steht der Tag zur freien Verfügung.

F / - / -  

28.Tag: Ankunft

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Zeichenerklärung
Aufstieg Aufstieg
Abstieg Abstieg
Übernachtungsart & Schlafhöhe Übernachtungsart,
Schlafhöhe
Mahlzeiten Mahlzeiten: F / M / A
  Frühstück-Mittag-Abend
Fahrzeit / Gehzeit Fahrzeit / Gehzeit
Fahrstrecke Fahrstrecke
Schwierigkeitsgrad
Anspruch 1/6 Besichtigungen & Rundreisen
Anspruch 2/6 Trekking leicht - Safari & Aktiv-Reisen
Anspruch 3/6 Trekking:
mittelschwer
Anspruch 4/6 Trekking: schwer,
anspruchsvoll
Anspruch 5/6 Hochtour & Tour in entlegene Gebiete
Anspruch 6/6 Expedition

Reise-Infos

Reise Nr.: 101115

Zelttrekking
Reisedauer: 28 Tage
Anspruch: Anspruch, Schwierigkeitsgrad

Blick über den Patan Durbar Square

Blick über den Patan Durbar Square

Bodnath Stupa

Bodnath Stupa

Die Nayapola Pagode in Bhaktapur

Die Nayapola Pagode in Bhaktapur

Blick aus dem Kali Gandaki Tal zum Dhaulagiri

Blick aus dem Kali Gandaki Tal zum Dhaulagiri

Unterwegs von Tukche nach Ghasa

Unterwegs von Tukche nach Ghasa

Auf dem Weg nach Tatopani

Auf dem Weg nach Tatopani

Der Nilgiri - ein wunderschöner Berg

Der Nilgiri - ein wunderschöner Berg

Aussicht von Ghorepani zum Dhaulagiri

Aussicht von Ghorepani zum Dhaulagiri

Zum Sonnenaufgang am Poon Hill mit Blick zum Dhaulagiri

Zum Sonnenaufgang am Poon Hill mit Blick zum Dhaulagiri

Rhododendronblüte ... unbeschreiblich ...

Rhododendronblüte ... unbeschreiblich ...

Pokhara und der Pewa See

Pokhara und der Pewa See

Blick über den Pewa See von 800m auf über 8000m

Blick über den Pewa See von 800m auf über 8000m

Unterwegs in den Gassen von Thamel

Unterwegs in den Gassen von Thamel

Pashupatinath am heiligen Bagmati Fluss

Pashupatinath am heiligen Bagmati Fluss

Holyman in Pashupatinath

Holyman in Pashupatinath

Die Stupa von Swayambunath

Die Stupa von Swayambunath

Nepal Trekkingreise - Dhaulagiri Runde
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