Märchenhaftes Zentralasien

Ausführliche Reisebeschreibung

01.Tag: Flug nach Tashkent

Flug von Deutschland / Europa nach Tashkent

02.Tag: Ankunft in Tashkent & Besichtigungen

Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren in unser Hotel. Taschkent ist die Hauptstadt Uzbekistans und eine der größten Städte in Zentralasien. Hier leben über 2 Millionen Einwohner. Die Stadt liegt im nordöstlichen Teil der Republik, im Tal des Flusses Tschirtschik. Nordöstlich von Taschkent kann man die beschneiten Gipfel des Grossen und Kleinen Tschimgan sehen. Taschkent ist eine der ältesten Städte in Usbekistan. Seine Geschichte umspannt mehr als zwei Jahrtausende. Zum ersten Mal kommt der Name “Taschkent” im 11. Jahrhundert in den Werken von Biruni und Machmud Kaschgari vor. “Taschkent” kommt aus dem Usbekischen und bedeutet soviel wie „Stadt des Steines”. Im Herzen der Stadt blieben die schönen Bauwerke alt-usbekischer Architektur erhalten: die Kukeldasch-Medresse und die Barak-Chan-Medresse aus dem 16. Jahrhundert. Drumherum spielt sich ein echt orientalisches Durcheinanderlaufen ab mit verwinkelten Gassen und einem übervölkerten Bazarviertel. Doch außerhalb der malerischen Altstadt präsentiert sich Taschkent als eine sehr moderne Großstadt, als bedeutendes Wirtschaftszentrum. Am Nachmittag unternehmen wir eine Stadtbesichtigung.

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Hotel

03.Tag: Flug nach Urgench - Fahrt nach Chiwa

Flug nach Urgench. Hier werden wir wieder abgeholt und fahren noch ca. 30km nach Chiwa, wo wir unser Hotel erreichen. Heute besichtigen wir die schon im 18. Und 19. Jahrhundert bekannte Oase Chiwa. Sie war damals ein bekannter Haltepunkt entlang der Seidenstraße und hat auch jetzt noch viel an historischen Gebäuden, wie z.B. die Freitagsmoschee, zu bieten. Hier fühlt man sich manchmal wie zurückgesetzt in das vorige Jahrhundert.
Die Oase Choresm, in der sich Chiwa und Urgench befinden, liegt zwischen der Roten und der Schwarzen Sandwüste. Ihren Vegetationsreichtum verdankt sie dem Amu Darja und seinem weitverzweigten Kanalsystem. Vor vielen Jahrhunderten wurde Chiwa zu dem Ort, an dem durstige Reisende Rast machten. Die Minarette der Stadt lockten als Wüstenleuchttürme Karawanen an, welche eine bedeutende Steuereinnahmequelle darstellten. Chiwa ist die kleinste der prächtigen Städte an der Seidenstrasse, steht aber in Konkurrenz zu solchen mittelalterlichen Städten wie Samarkand und Buchara. Hier fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt: enge Gassen, niedrige Wohnhäuser und eine Vielzahl von Moscheen, Mausoleen und Medressen. In der Stadt alleine sind rund fünfzig prachtvolle Bauwerke aus jener Zeit erhalten geblieben. Unter den vielen märchenhaften Bauten ist der Palast Tosch-Havli, ein Meisterwerk orientalischer Architektur, dessen bunte Säulenhallen ein Erlebnis der ganz besonderen Art sind. Die UNESCO hat Chiwa zum Weltkulturerbe erklärt.

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Hotel
30 km ca. 0,5 Stunde

04.Tag: Fahrt nach Buchara

Wir fahren weiter nach Buchara, unterwegs werden wir den Fluß Amu-Darja und die Wüste Kisilkum überquerend. In Usbekistan gibt es zwei groβe Flüsse: den Grenzfluβ im Süden, den Amu- Darja, auch Oxus genannt, und der nördlichen Syrdarja, Jaxartes in der Antike gennant. Der Syrdarja ist 2213, mit seinem Quellfluβ Naryn sogar 3019km lang. Der Amu-Darja entspringt in Hindukusch und ist 2540km lang. Der Amu-Darja hat seine Quellen im westlichen Pamir, wo er als Pjandsch durch die Schluchten des Hindukusch flieβt, sich mit dem Wachsch vereint und dann als Amu-Darja seinen Weg zum Aral See sucht. Die gröβten Wüstengebiete Zentralasiens sind die Karakum mit einer Ausdehnung von etwa 350.000km² und die Kisil-Kum mit einer Fläche von 300.000km². Im Süden gehört ein kleiner Teil der Wüste Karakum, was soviel bedeutet wie “Schwarzer Sand” zu Usbekistan. Der Sand ist allerdings nicht schwarz, vielmehr bedeutet “kara” auch “bedrohlich”. Im Norden liegt die Wüste Kisil-Kum, “Roter Sand”, die sich zwischen den Flüssen Amu-Daja und Syrdarja erstreckt. Die Wüste schimmert zu bestimmten Tageszeiten tatsächlich rötlich. Beide Wüsten sind keine reinen Sandwüsten, sondern sie sind mit Pflanzen bewachsen. Da in den mittelasiatischen Wüsten bis zu 200 Millimeter Niederschlag im Jahr, hauptsächlich im Frühjahr, fallen, ist der Untergrund beider Wüsten gar nicht so wasserarm. Besonders im März ist das zu spüren. Eine Decke von Gräsern, bestehend vor allen aus Sandried, Saxaulsträuchern, Tamarisken und Sandakazien, fängt an zu blühen. In der Wüste leben vor allem pflanzenfressende Kriechtiere wie Eidechsen, Warane und Schlangen. Mit etwas Glück kann man wilde Kamele und kleine Ziesel, die die Straβe überqueren, sehen.

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Hotel
480 km ca. 8 Stunden

05.Tag: Buchara

Wir sind unterwegs durch die Straßen und Gassen in Bukhara und erkunden auch zu Fuß die Sehenswürdigkeiten. Während man Samakand als die "Lady with her face make up" bezeichnet, wird Bukhara als die "Lady without her face make up" beschrieben. Die Farben der Wüste prägen das Bild, aber das soll nicht darüber hinweg täuschen, daß wir hier einige der imposantesten Bauwerke vorfinden. Die Besichtigungstour führt uns zum 1000 Jahre alten Grab des Ismail Samani, Gründer der Samanid Dynastie. Auch die Bolo Khauz Moschee aus der Zeit des Emirs von Bukhara, sowie die Ark of Citadel und die hohen Türme des Domes of Ayub stehen auf unserem Programm. Zum Abschluß besuchen wir noch die Winterresidenz des Emirs, Pol – Kalyan und das 47 m hohe Kalyan Minarett.
Buchara ist die Stadt der Poesie und Märchen. Die Stadt liegt in einer großen Oase mitten in der Wüste Kisilkum. Das ist eine der ältesten Städte der Welt, dessen Geschichte mehr als 2500 Jahre zurückgeht. Im Laufe der jahrtausendealten Geschichte erlebte die Stadt ihre Blütezeit und schließlich den Verfall. Heute ist Buchara ein bedeutendes Industrie- und Wirtschaftszentrum, eine der wichtigsten Städte in Zentralasien. Doch eine Handelsstadt ist Buchara schon seit 2000 Jahren und seit über tausend Jahren ist es eine Metropole meisterlicher Architektur. Die Zitadelle Ark - vormals Palast der Herrscher und Sitz der Regierung - stammt aus dem 7. und 8. Jahrhundert, das Ismail-Samani-Mausoleum aus dem 9. und 10. Jahrhundert, die Kosch-Medresse und die Magoki-Attari-Moschee aus dem 12. Jahrhundert. Damals wurde auch das fast 50 m hohe Kalon-Minarett gebaut, auf dessen Spitze im Mittelalter Tag und Nacht ein Feuer brannte. Es war der Leuchtturm für die Kamel-Karawanen, die durch die Kisilkum-Wüste in die "heilige Stadt des Islam" zogen. Im Norden der Stadt liegt der Palast Sitorai-Mochi-Chosa, der "Ort, an dem der Mond den Sternen begegnet" - Sitz des letzten regierenden Emirs von Buchara - Said Alim-Khan. Aber Buchara war immer auch ein bekanntes Zentrum der Wissenschaften. Die Medresse Miri-Arab ist die einzige Hochschule in Zentralasien, an der seit über 400 Jahren ununterbrochen moslemische Geisteswissenschaften gelehrt werden; man sieht noch heute die Wohnzellen der ehemaligen Klosterschüler.

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Hotel

06.Tag: Fahrt nach Samarkand

Heute fahren wir zunächst nach Shakrisabz, dem Geburtsort von Tamerlane. Shakrisabz bedeutet die grüne Stadt und ist von Gärten und Weinbergen umgeben. Laut der Meinung des Akademikers W. Bartold wurde die Stadt im 3.-2. Jh. v.u.Z. gegründet. Schachrisabs ist die Heimatstadt von Tamerlan. Während seiner Regierung holte er die besten Künstler nach Schachrisabs, die prächtige Paläste, Moscheen und Mausoleen errichteten. Im 15. Jh. wurde die Stadt nicht nur zum Handelszentrum, sondern auch zu einer Stadt der Kultur und Wissenschaft.
Nach einer Besichtigung fahren wir weiter nach  Samarkand.

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Hotel
300 km ca. 6 Stunden

07.Tag: Samarkand

Heute besichtigen wir Samarkand, das „Rom des Orient". Wer kennt den Namen Samarkand nicht ? Um diese Stadt ranken sich viele Sagen und Erzählungen. Schon zu Zeiten von Rom und Babylon, war die Stadt, an der Seidenstraße berühmt. "Alexander der Große", "Chingis Khan" und viele weitere Berühmtheiten der Geschichte sind hier gewesen. Lassen wir uns verzaubern von den Erzählungen und der besonderen Ausstrahlung dieser geschichtsträchtigen Stätte. Wir werden eintauchen in die Geschichte von Samarkand, indem wir verschiedene historische Bauten, Mausoleen (Shakai-Zinda & Guri-Emir) und das Observatorium von Ulubek besuchen. Aber auch das größte und bedeutendste Bauwerk, die Moschee von Bibi Khanym, die Samarkand mit berühmt machte, wird nicht vergessen.

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Hotel

08.Tag: Fahrt nach Tashkent

Heute fahren wir zurück nach Tashkent.

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Hotel
300 km ca. 4-5 Stunden

09.Tag: Fahrt ins Ferghana Tal

Wir fahren über den Gebirgspaβ Kamtschik 2650m ins fruchtbare Fergana Tal, das wegen seiner Töpferarbeiten bekannt ist. Die Menschen sind gastfreundlich und nur wenige Touristen waren bisher in diesem entlegenen Gebiet. Das Fergana-Tal ist eines der einzigartigsten Ecken Zentralasiens. Die Natur überrascht mit einem Überfluss an Farben – vom dunkel-grauen Sand Zentralferganas bis zu den smaragdgrünen Baumwollfeldern, von Hochgebirgswiesen hin zu verschneiten Gipfel. Den südlichen Teil des Tals nimmt das Ferganagebiet ein, auf dessen Territorium neun Städte liegen. Die Stadt Fergana liegt im Süden des Fegana-Tals. Hier gibt es keine architektonischen und historischen Bauwerke, aber ihre Vororte sind für schöne Landschaften berühmt. In der Zarenzeit war das Tal ein beliebter Kurort.

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Gästehaus
300 km ca. 5-6 Stunden

10.Tag: Ferghana Tal

Den ganzen Tag sind wir unterwegs im Fergana Tal und besichtigen in Margilan eine Seidenfabrik, denn die Seide aus Margilan ist berühmt, ebenso die Töpferarbeiten aus Risthan. Wir schauen den Handwerkern über die Schulter, genießen die herrliche Landschaft und erfahren natürlich auch mehr über die Kultur und Lebensweise der Menschen in diesem einmaligen Tal.

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Gästehaus

11.Tag: Fahrt nach Osh

Wir überqueren die Grenze nach Kirgisien. Unser Ziel ist Osh. Die zweitgrößte Stadt in Kirgisien war immer ein wichtiges Handelszentrum entlang der Seidenstraße. Besuchen wir den Markt und erklimmen "Solomon`s Thron", von hier aus haben wir einen schönen Blick über die Stadt am Rande des Ferghanatals im Süden von Kirgisistan. Der Ort im Nordosten des Alaigebirges ist der Überlieferung zufolge 3000 Jahre alt. Die Bevölkerung zählt etwa 240.000 und setzt sich aus mehreren Nationen zusammen - Kirgisen, Usbeken, Tadschiken u.a. Es ist eine sehr lebendige Stadt, mit dem Zentralasiens größten und lebhaftesten offenen Markt.

F / - / A Gästehaus
120 km ca. 2-3 Stunden

12.Tag: Sary Tash

Wir fahren nach Sary Tash. Unterwegs haben wir Zeit für individuelle Pausen und Fotostopps, um die herrlichen Berge zu bewundern. Die Straße windet sich die Berge hinauf und wir erreichen den Taldyk Pass. Hier haben wir einen ersten Blick zum Pik Lenin, dann geht es hinunter ins Tal nach Sary Tash 3200m.

F / M / A Gästehaus - 3200m
270 km ca. 8-10 Stunden

13.Tag: Irkistam Pass - Kashgar

Weiter geht es zum Irkestam Pass, der ist im Winter geschlossen. Seit der Seidenstraße bis heute ist es eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen China und Kirgisien. Nachdem wir die Grenzformalitäten erledigt haben, sind wir in China und fahren hinunter in die wüstenartige Ebene nach Kashgar

F / M / A Hotel Seman
250 km ca. 6-7 Stunden

14.Tag: Kashgar

Wir haben nun Zeit um Kashgar zu erkunden. Die Stadt war- und ist ein wichtiger Handelsplatz entlang der Seidenstraße. Hier treffen wir auf die unterschiedlichsten Kulturen aus China, Pakistan und Zentralasien, insbesondere am berühmten Sonntagsmarkt. Dann kommen die Händler von weit her um ihre Waren anzubieten, das ist heute nicht anders als zu den Zeiten der Seidenstraße. Kaschgar ist ein Regierungsbezirk im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. Er hat eine Fläche von 139.077 km². Sein ökonomisches, kulturelles und politisches Zentrum ist die gleichnamige Hauptstadt, die kreisfreie Stadt Kaschgar. Historisch gesehen bezeichnet der Begriff ein etwas größeres Gebiet, und Kaschgar war auch die Hauptstadt der kurzlebigen Turkestanischen Republik. Die kreisfreie Stadt Kaschgar, Hauptstadt des Regierungsbezirks Kaschgar, ist eine Oasen-Stadt und bildet einen wichtigen Knotenpunkt der Seidenstraße. Sie liegt am Rande des Tarimbeckens in 1235 bis 1300 m (Normalnull|ü.d.M) und hat eine Fläche von 96 km². Die Bevölkerung ist vorwiegend uigurisch und somit islamisch geprägt. Die chinesische Regierung führt zur Zeit eine umfangreiche Modernisierung der Stadt durch. Die uigurische Altstadt wird systematisch und rücksichtslos abgerissen und durch moderne Straßenzüge ersetzt. Gleichzeitig werden immer mehr Han-Chinesen in der Stadt angesiedelt.

F / M / A Hotel Seman

15.Tag: Karakul See

Weiterreise zum Karakul See 3750m am Fuß des Muztagh Ata, der mit 7546m Höhe der höchste Berg Chinas ist. Der See liegt am bekannten Karakorum Highway, der China mit Pakistan verbindet. Wir übernachten in Yurten.

F / M / A Yurtencamp - 3750m
240 km ca. 4-5 Stunden

16.Tag: Karakul See - Kashgar

Wir erkunden weitere Umgebung des Karakul See´s und sind hier unterwegs am "Treffpunkt" des Pamir- mit dem Karakorum Gebirge, also am "Dach der Welt". Am Nachmittag fahren wir zurück nach Kashgar.

F / M / A Hotel Seman
240 km ca. 4 Stunden

17.Tag: Tash Rabat

Durch spektakuläre Berglandschaften führt unsere Fahrt über den Torugart Pass zur berühmten Karawanserei Tash Rabat, wo wir unser Tagesziel erreichen.

F / M / A Yurtencamp
280 km ca. 5-6 Stunden

18.Tag: Son Kul See

Wir verlassen Tash Rabat - unser nächstes Ziel ist der Son Kul See, ein Bergsee auf 3016m Höhe gelegen. Es ist einer der schönste Seen in Zentralasien. Die Fahrt führt uns über eine Serpentinenstraße hinauf auf das Hochplateau. Seltene Tiere und Pflanzen sind in diesem Gebiet beheimatet.

F / M / A Yurtencamp - 3016m
200 km ca. 5-6 Stunden

19.Tag: Son Kul See

Der Tag steht ganz im Zeichen der Erkundung des Son Kul See´s. Zu Fuß unternehmen wir einen Ausflug zu den berühmten historischen Felszeichnungen. Außerdem besuchen wir die Nomaden und erhalten so einen faszinierenden Eindruck von ihrem Leben und ihrer Kultur.

F / M / A Yurtencamp - 3016m

20.Tag: Karakol

Karakol ist unser heutiges Tagesziel. Karakol ist eine Stadt von etwa 55.000 Einwohnern am östlichen Ende des Issyk-Köl-Sees in Kirgisistan, etwa 150 km von der heutigen chinesischen Grenze entfernt. Sie ist administrative Hauptstadt des Gebiets Issyk-Köl. Karakol ist nicht zu verwechseln mit der weitaus kleineren Stadt Karaköl im Gebiet Dschalalabat. Die Stadt selbst weist wenig auf, w as den Besucher interessieren könnte, ausgenommen eine sehr hübsche hölzerne Moschee, die von chinesischen Facharbeitern zwischen 1907 und 1910 vollständig ohne metallene Nägel errichtet wurde und eine wunderschöne, hölzerne, orthodoxe Kirche, die 1895 erbaut wurde.

F / M / A Gästehaus
380 km ca. 6 Stunden

21.Tag: Djety Oguz Schlucht - Karakol

Wir unternehmen einen Ausflug und fahren in das Tal von Djety Oguz (“Sieben Ochsen”). Hier sind wir wieder zu Fuß unterwegs und können so die Gegend erkunden. Faszinierende Sandsteinformationen prägen das Landschaftsbild. Anschließend Rückfahrt nach Karakol.

F / M / A Gästehaus

22.Tag: Issyk Kul See - Bishkek

Weiter geht die Reise nach Cholpon Ata. Wir erreichen das nördliche Ufer am Issyk Kul See. Vorbei an Weiden und Pappeln, entlang einer küstenähnlichen Landschaft führt die Route. Bauern verkaufen ihre frischen Äpfel, Tomaten und Melonen. Über dem glitzernden Wasser des See‘s thronen die wild zerklüfteten Gipfel des Terskey Alatau - eine herrliche Landschaft.
MÖGLICHKEIT DIE REISE UM EINEN BADEURLAUB ZU VERLÄNGERN.
Die letzte Fahrt führt uns zurück nach Bishkek. Unterwegs besuchen wir noch den Burana Turm, der inmitten der weiten Landschaft steht. Unsere Reise geht zu Ende.

F / M / A Gästehaus
370 km ca. 6 Stunden

23.Tag: Flughafentransfer & Rückflug

Bis zum Flughafentransfer steht der Tag zur freien Verfügung.

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Zeichenerklärung
Aufstieg Aufstieg
Abstieg Abstieg
Übernachtungsart & Schlafhöhe Übernachtungsart,
Schlafhöhe
Mahlzeiten Mahlzeiten: F / M / A
  Frühstück-Mittag-Abend
Fahrzeit / Gehzeit Fahrzeit / Gehzeit
Fahrstrecke Fahrstrecke
Schwierigkeitsgrad
Anspruch 1/6 Besichtigungen & Rundreisen
Anspruch 2/6 Trekking leicht - Safari & Aktiv-Reisen
Anspruch 3/6 Trekking:
mittelschwer
Anspruch 4/6 Trekking: schwer,
anspruchsvoll
Anspruch 5/6 Hochtour & Tour in entlegene Gebiete
Anspruch 6/6 Expedition

Reise-Infos

Reise Nr.: 151810

Kultur-Naturreise
Reisedauer: 18 Tage
Anspruch: Anspruch, Schwierigkeitsgrad

Blick über Tashkent

Blick über Tashkent

Chiwa - an der alten Seidenstraße

Chiwa - an der alten Seidenstraße

Chiwa - an der alten Seidenstraße

Chiwa - an der alten Seidenstraße

Blick über Buchara

Blick über Buchara

Unterwegs in Samarkand

Unterwegs in Samarkand

"Impressionen" aus Osh

"Impressionen" aus Osh

Blick vom Taldyk Pass zum Pik Lenin

Blick vom Taldyk Pass zum Pik Lenin

Im Pamir Alai Tal bei Sary Tash

Im Pamir Alai Tal bei Sary Tash

Kashgar - Tor zum Markt

Kashgar - Tor zum Markt

Am Karakul See - im Hintergrund der Mustagh Ata

Am Karakul See - im Hintergrund der Mustagh Ata

Karawanserei Tash Rabat

Karawanserei Tash Rabat

Yurten am Son Kul See

Yurten am Son Kul See

Kirche in Karakol

Kirche in Karakol

Unterwegs in der Djety Oguz Schlucht

Unterwegs in der Djety Oguz Schlucht

Am Issyk Kul See

Am Issyk Kul See

Unterwegs in Bishkek

Unterwegs in Bishkek

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