Henkalaya Gästebuch

Veith Peter pevei@gmx.de 13.08.2017 um 18:07 Uhr
Sdawstwutje und Salam Michael,
deine Kirgisientruppe ist wohlbehalten aus zurück. Mittlerweile können wir deine Begeisterung über das Land verstehen, dabei ist es sehr gegensätzlich, entweder wunderschön oder trist und öde.
Wir sind mit unserer Trekkingtour am Son-Kul-See gestartet und das war ein Auftakt für die Augen und Sinne. Traumhaft schöne Hochweiden nur von Nomaden bewohnt, einsame Täler in ursprünglicher Natur, dazu Sonne bis zum abwinken. Hinzu kommt die sprichwörtlich Gastfreundschaft der Nomaden - einfach herrlich. Der Höhepunkt war sicherlich der Kichi-Bum-Pass, wir haben noch eins draufgesetzt und gleich den Nachbarberg mit 3748 m mitbestiegen. Das alles muss sich allerdings hart erarbeitet werden, mit seichtem Trekking hat das nichts mehr zu tun.
Unvergesslich sind auch die Nächte in den Jurten, wer Platz im Garten hatkönnte mit so einer Jurte zum Stadtgespräch werden.
Es folgte die lange Fahrt nach Karakol - Tristes pur. -Erst als der Isy-Kul-See in Sicht kam änderte sich das Bild. Wir konnten so langsam ahnen wie schön es hier ist.
Die zweite Woche verbrachten wir in den Bergen rund um Karakol. Da meinten es unsere Guides wohl besonders gut mit uns, denn das große "Valleyhopping" begann. Rein mit dem Mercedesbus ins Tal, etwas wandern, Zelt aufbauen, schlafen und am nächsten Morgen wieder in ein anderes Tal.Lediglich eine Passüberschreitung haben wir gemacht, und die war abenteuerlich. Wir haben dann vor Ort gesehen, dass es sehr wohl lohnende Touren gibt, auch mehrtägige. Da sind sicherlich nach einige Alternativen möglich.
DerIsy-Kul-See ist ein Traum, nicht umsonst wird er die "Adria des Ostens" genannt. Türkisblau mit 20 Grad, schöner Strand, Sonne pur und das alles vor dem Bergpanorama. Da kann die Seele baumeln. Hinzu kommen noch ein paar Sehenswürdigkeiten in Tscholpon-Ata, das angenehme Raduga-Resort - Herz was willst du mehr.
Auf der Rückreie nach Bishkek gab es auch noch einiges zu sehen. Bei der Ankunft hatten wir Bishkek als staubig und langweilig erlebt. Doch jetzt hatten wir Zeit mal etwas genauer hinzuschauen. Rund um den Ala-Tool-Platz gibt es schöne Parkanlagen mit Skulpturen und Wasserspielen, prächtige Bauten und Denkmäler, es lohnt sich dort zu bummeln. Natürlich durfte ein Gang durch den Basar nicht fehlen. Dabei noch ein Kuriosum am Rande:Ich bin mit mehr Geld nachhause gekommen als ich hingeflogen bin. Es gibt im ganzen Land nicht reizvolle zu kaufen!
Unser Fazit: Kirgistan ist eine Reise wert, auch wenn es fast am Ende der Welt liegt.
Sdrawstwutje und Spasibo
Peter Veith
Henkalaya sagt:
Conny und Wolfgang schwarzteuber@arcor.de 04.12.2016 um 21:47 Uhr
Nepal und Bhutan, 27.10.2016 - 19.11.2016

Lieber Hr. Henkel,
es war einfach unglaublich! Ich habe meinen lang gehegten Traum gelebt.Ich wollte immer schon einmal nach Bhutan, in das Land des Bruttosozialglücks.Ich war mir aber gar nicht sicher, ob man sich so einen Traum erfüllen sollte. Meistens wird man von der Wirklichkeit enttäuscht. Aber hier war es genau umgekehrt. Und es war der richtige Moment. Das Handy samt Internet hält Einzug und es ist zu befürchten, dass sich auch in diesem Land, das versucht, seine Traditionen in die Neuzeit zu retten, so einiges ändern wird. Aber noch nehmen einen die unendliche Freundlichkeit der Menschen, die buddhistische Gelassenheit und die atemberaubenden Landschaften gefangen. Nepal war das komplette Kontrastprogramm. Laut, bunt, überraschend, spannend. In beiden Ländern war die Reiseorganisation phantastisch.Eigentlich sind wir es gar nicht gewohnt, dass da jemand steht und uns mit Tagetesgirlanden empfängt, auf uns wartet, auch wenn der Flieger zwei Stunden zu spät kommt und uns mit Eifer die Schönheiten seines Landes näher bringt. Aber wir hätten nicht halb so viel gesehen, hätten Sie nicht im Hintergrund ein feines Netz von Helfern gespannt.Ganz, ganz herzlichen Dank dafür.
Es hat wirkliche alles wie am Schnürchen geklappt.
Gerne einmal wieder.
Namaste

Ihre Dr. Schwarz
Carlo und Nicole nicole-kwincz@gmx.de 30.11.2016 um 17:05 Uhr
Nepal Trekkingreise Rund um die Annapurna

Namaste lieber Herr Henkel,

seit drei Tagen sind wir nun wieder zurück in Deutschland. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken für die perfekte Organisation und vor allem auch für die tolle Betreuung.

Wir hatten eine unglaublich schöne und unvergessliche Zeit in Nepal.

Viele Grüße aus Stuttgart
Carlo und Nicole
Henkalaya sagt:
Jürgen und Torsten gismo_muc@kabelmail.de 26.11.2016 um 14:02 Uhr
Hallo Michael,
erst mal vielen Dank für die perfekte Organisation der Reise auch diesmal wieder.
Eigentlich wollten wir dieses Jahr gar nicht nach Nepal, aber gerade durch das Erdbeben dort haben wir uns um entschieden und diesmal Mustang ausgesucht.
Es war die richtige Wahl, Nepal einmal landschaftlich so, wie man es nicht kennt bzw. vermutet.
Tiefe Canons und Landschaften, wie man sie nur in den USA vermutet. Auch kulturell war es tibetischer, als man es heutzutage noch in Tibet wahrscheinlich vorfindet. Genau das was wir wollten.
Im Anschluss haben wir uns noch 3 Tage im Chitwan Nationalpark in einer sehr schönen Hotelanlage erholt. Auch hier war das Programm wieder klasse.
Die Besichtigung von Katmandu/Patan sollte aber auch nicht zu kurz kommen. Da wir schon mal dort waren, sind wir auf eigene Faust losgezogen. Ja, es sind leider einige Tempel zerstört bzw. beschädig, aber immer noch wunderschön und absolut lohnenswert.

Nepal ist immer eine Reise wert und so werden wir bestimmt wiederkommen.

Gruß aus dem Süden

Jürgen und Torsten

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