Henkalaya Gästebuch

Carmen & Klaus Span span@de.ibm.com 02.05.2019 um 16:32 Uhr
Lieber Michael,
um es knapp zu halten: professionel, peinlichst genau, mitdenkend, vorausdenkend, erschwinglich und überragender Service - wie wir es aus den vielen gemeinsamen Reisen gewohnt sind! Danke. Die sehr kompakte Indienreise mit schwieriger Logistik und Ajanta und Ellora als Höhepunkt war mal wieder eine Meisterleistung.
Tausend Dank!
Henkalaya sagt:
Timo Lang tltimo@t-online.de 09.01.2019 um 21:17 Uhr
Lieber Michael,

auch unsere zweite Reise mit Henkalaya war voller toller Erlebnisse. Nach Nepal waren wir nun in Tansania am Mt. Meru, haben den Kilimanjaro bestiegen und eine tolle Safari genossen. Deine Partner vor Ort sind sehr gut organisiert. Die Unterkünfte gut gewählt und die Leute vor Ort waren allesamt nett und haben super für uns gesorgt.
Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.

Beste Grüße
Timo und Katrin
Monika und Konrad Bernard henkalaya@t-online.de 02.03.2018 um 14:34 Uhr
Hallo Michael Henkel,
auch Thailand ist eine Reise wert. Ein großes Dankeschön. Es war wie immer sehr gut von Ihnen organisiert und ihr Partner vor Ort hat ebenfalls zum guten Gelingen beigetragen. Gern wären wir an dem einen oder anderen Ort noch etwas länger geblieben. Alles Bestens und auch das kleine Problem in Mae Hong Son wurde mit Hilfe ihres Partners schnell und zu unserer Zufriedenheit gelöst.
Wir sind mit wunderschönen Bildern, phantastischen Eindrücken, vielen schönen Erlebnissen, die wir nicht vergessen werden, zu Hause angekommen und sagen – 19 Tage für diese Thailand-Reise – waren einfach zu kurz.
Es war jetzt unsere 8. Reise mit Ihnen und können "Henkalaya" ohne jede Einschränkung aus voller Überzeugung weiter empfehlen.
Herzliche Grüße Monika und Konrad
Henkalaya sagt:
Veith Peter pevei@gmx.de 13.08.2017 um 18:07 Uhr
Sdawstwutje und Salam Michael,
deine Kirgisientruppe ist wohlbehalten aus zurück. Mittlerweile können wir deine Begeisterung über das Land verstehen, dabei ist es sehr gegensätzlich, entweder wunderschön oder trist und öde.
Wir sind mit unserer Trekkingtour am Son-Kul-See gestartet und das war ein Auftakt für die Augen und Sinne. Traumhaft schöne Hochweiden nur von Nomaden bewohnt, einsame Täler in ursprünglicher Natur, dazu Sonne bis zum abwinken. Hinzu kommt die sprichwörtlich Gastfreundschaft der Nomaden - einfach herrlich. Der Höhepunkt war sicherlich der Kichi-Bum-Pass, wir haben noch eins draufgesetzt und gleich den Nachbarberg mit 3748 m mitbestiegen. Das alles muss sich allerdings hart erarbeitet werden, mit seichtem Trekking hat das nichts mehr zu tun.
Unvergesslich sind auch die Nächte in den Jurten, wer Platz im Garten hatkönnte mit so einer Jurte zum Stadtgespräch werden.
Es folgte die lange Fahrt nach Karakol - Tristes pur. -Erst als der Isy-Kul-See in Sicht kam änderte sich das Bild. Wir konnten so langsam ahnen wie schön es hier ist.
Die zweite Woche verbrachten wir in den Bergen rund um Karakol. Da meinten es unsere Guides wohl besonders gut mit uns, denn das große "Valleyhopping" begann. Rein mit dem Mercedesbus ins Tal, etwas wandern, Zelt aufbauen, schlafen und am nächsten Morgen wieder in ein anderes Tal.Lediglich eine Passüberschreitung haben wir gemacht, und die war abenteuerlich. Wir haben dann vor Ort gesehen, dass es sehr wohl lohnende Touren gibt, auch mehrtägige. Da sind sicherlich nach einige Alternativen möglich.
DerIsy-Kul-See ist ein Traum, nicht umsonst wird er die "Adria des Ostens" genannt. Türkisblau mit 20 Grad, schöner Strand, Sonne pur und das alles vor dem Bergpanorama. Da kann die Seele baumeln. Hinzu kommen noch ein paar Sehenswürdigkeiten in Tscholpon-Ata, das angenehme Raduga-Resort - Herz was willst du mehr.
Auf der Rückreie nach Bishkek gab es auch noch einiges zu sehen. Bei der Ankunft hatten wir Bishkek als staubig und langweilig erlebt. Doch jetzt hatten wir Zeit mal etwas genauer hinzuschauen. Rund um den Ala-Tool-Platz gibt es schöne Parkanlagen mit Skulpturen und Wasserspielen, prächtige Bauten und Denkmäler, es lohnt sich dort zu bummeln. Natürlich durfte ein Gang durch den Basar nicht fehlen. Dabei noch ein Kuriosum am Rande:Ich bin mit mehr Geld nachhause gekommen als ich hingeflogen bin. Es gibt im ganzen Land nicht reizvolle zu kaufen!
Unser Fazit: Kirgistan ist eine Reise wert, auch wenn es fast am Ende der Welt liegt.
Sdrawstwutje und Spasibo
Peter Veith

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